Bewertung:

Das Buch bietet eine einzigartige Perspektive auf George, Herzog von Clarence, und stellt ihn als sympathischeren und komplexeren Charakter dar als die traditionellen Ansichten, die ihn negativ darstellen. Der Autor behauptet, Georges Stimme gechannelt zu haben, und liefert eine fesselnde Erzählung, die die Intrigen und Turbulenzen der Rosenkriege einfängt.
Vorteile:Das Buch stellt George of Clarence als eine vielschichtige Figur mit positiven Eigenschaften dar. Die Leser finden es aufschlussreich und informativ, auch wenn sie sich nicht besonders für Geschichte interessieren. Die Erzählung ist fesselnd und lässt den historischen Kontext nachvollziehbar und persönlich erscheinen. Das Buch ist wegen seiner Tiefe und der Entwicklung der Charaktere sehr zu empfehlen.
Nachteile:Einige Leser könnten skeptisch sein, weil die Autorin behauptet, Georges Stimme gechannelt zu haben, was sich auf ihr Lesevergnügen auswirken könnte. Es wird auch erwähnt, dass George in einige moralisch fragwürdige Handlungen verwickelt ist, was die Sicht des Lesers auf seinen Charakter erschweren könnte.
(basierend auf 5 Leserbewertungen)
Death Be Pardoner To Me
Die Rosenkriege waren schreckliche Jahre, in denen Armeen durch England zogen und Könige zum Spielball arroganter Adliger wurden.
In diesen grausamen Zeiten besiegten drei königliche Brüder all jene, die ihnen den Thron rauben wollten, doch dann sahen sie sich im Inneren einem neuen Feind gegenüber. Ein Bruder, getrieben von Neid und Stolz, setzte alles auf ein verzweifeltes Glücksspiel und verbündete sich mit dem herrschsüchtigen Earl of Warwick.
Mit Warwicks Armee im Rücken plante der Bruder eines Königs, den König abzusetzen. Konnte er es schaffen und seinen Traum, selbst die Krone zu tragen, verwirklichen, oder hatte das Schicksal brutalere und tragischere Pläne mit George, dem Herzog von Clarence, gemacht?