Bewertung:

The Unfortunate Fursey von Mervyn Wall ist eine humorvolle und satirische Geschichte, die im mittelalterlichen Irland spielt und in deren Mittelpunkt ein einfacher Mönch namens Fursey steht, der sich verschiedenen übernatürlichen und komödiantischen Herausforderungen stellen muss. Das Buch und seine Fortsetzung werden für ihre schrulligen Charaktere und geistreichen Kommentare zu Religion und Gesellschaft gefeiert. Während viele Leser den Humor und die Einsichten schätzen, vermissen einige den Tiefgang des Buches und sind enttäuscht von der Darstellung des Klerus.
Vorteile:⬤ Humorvolle und fantasievolle Erzählung
⬤ gut entwickelte Charaktere
⬤ aufschlussreiche Satire auf religiöse und gesellschaftliche Themen
⬤ fesselnde und unterhaltsame Lektüre
⬤ ganz im Stil von Monty Python
⬤ Happy End
⬤ ein lesenswertes Meisterwerk.
⬤ Manche mögen es wegen seiner religiösen Satire als anstößig empfinden
⬤ das Ende kam manchen schwach vor
⬤ nicht leicht in gedruckter Form erhältlich
⬤ von manchen Lesern als antiklerikal und repetitiv empfunden
⬤ manche meinten, es entspreche nicht den Erwartungen an magische irische Fantasy.
(basierend auf 11 Leserbewertungen)
The Unfortunate Fursey (Valancourt 20th Century Classics)
Mervyn Walls Klassiker The Unfortunate Fursey (1946), von dem Kritiker E. F. Bleiler als „Meilenstein in der Geschichte der Fantasy“ bezeichnet, spielt im Irland des 11. Jahrhunderts, wo die Mächte des Bösen einen Angriff auf das Kloster Clonmacnoise gestartet haben. Ihre Aufgabe wird dadurch erleichtert, dass ein unglücklicher Mönch, der einfältige Bruder Fursey, nicht in der Lage ist, die notwendigen Worte des Exorzismus auszusprechen. Als die anderen Mönche dies entdecken, wird der unglückliche Fursey ausgestoßen und begibt sich auf die erste Etappe seiner Reise, begleitet von einer fantastischen Prozession von Kakodemonen, Hippogreifs, Kobolden, Furien und anderen schrecklichen Kreaturen, ganz zu schweigen von dem eleganten Herrn in Schwarz, der ihr Oberbefehlshaber ist.
Diese Ausgabe enthält eine Einleitung des mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichneten Kritikers Michael Dirda.
„Wild phantastisch, intensiv satirisch und bösartig komisch“ - Irish Times.