Der Unzivile Krieg: Irreguläre Kriegsführung im oberen Süden, 1861-1865

Bewertung:   (4,8 von 5)

Der Unzivile Krieg: Irreguläre Kriegsführung im oberen Süden, 1861-1865 (R. Mackey Robert)

Leserbewertungen

Zusammenfassung:

Das Buch „The Uncivil War“ von Robert Mackey untersucht die irreguläre Kriegsführung während des Amerikanischen Bürgerkriegs, insbesondere im oberen Süden. Es bietet eine neue Perspektive auf die Konflikte jenseits der traditionellen Schlachten, beschreibt Guerilla- und Partisanenaktionen und argumentiert, dass diese unkonventionellen Taktiken ein wesentlicher, aber letztlich erfolgloser Teil der Strategie der Konföderation waren.

Vorteile:

Das Buch ist gut recherchiert, stützt sich auf Primärdokumente und bietet eine neue Interpretation der Geschichte des Bürgerkriegs. Es ist gut lesbar und vertieft einen bisher zu wenig erforschten Aspekt des Krieges. Die Rezensenten loben die Fähigkeit des Autors, zwischen den Arten der irregulären Kriegsführung zu unterscheiden, und seinen wissenschaftlichen Ansatz.

Nachteile:

Einige Leser fanden das Buch manchmal etwas langsam und merkten an, dass es von einer Ausweitung der Berichterstattung auf die Guerillakampagnen in Kansas und Missouri profitieren könnte. Darüber hinaus gibt es einige Bedenken hinsichtlich der Klarheit der genannten Zahlen über zivile Opfer.

(basierend auf 9 Leserbewertungen)

Originaltitel:

The Uncivil War: Irregular Warfare in the Upper South, 1861-1865

Inhalt des Buches:

Der obere Süden - Arkansas, Tennessee, Kentucky und Virginia - war der Schauplatz des zerstörerischsten Krieges, der je auf amerikanischem Boden ausgetragen wurde.

Vom Beginn des Bürgerkriegs bis zu seinem Ende zogen rivalisierende Armeen durch die Region und markierten ihren Durchmarsch bei Pea Ridge, Shiloh, Perryville und Manassas. Neben diesem viel untersuchten Konflikt führte die Konföderation auch einen irregulären Krieg, der auf den Prinzipien der unkonventionellen Kriegsführung des 19.

Jahrhunderts beruhte. In The Uncivil War skizziert Robert R. Mackey die Strategie der Südstaaten, den Krieg in einer ganzen Region zu führen, misst die Reaktion des Nordens und erklärt das Ergebnis.

Komplexe militärische Probleme prägten sowohl den irregulären Krieg der Konföderation als auch die Reaktion der Union. Anhand detaillierter Berichte über die Guerilla-, Partisanen- und Plündereraktivitäten der Rebellen räumt Mackey mit romantisierten Vorstellungen darüber auf, wie der "Schattenkrieg" geführt wurde, und beweist stattdessen, dass die irreguläre Kriegsführung ein wesentlicher Bestandteil der konföderierten Strategie war.

Weitere Daten des Buches:

ISBN:9780806137360
Autor:
Verlag:
Einband:Taschenbuch

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