Bewertung:

Das Buch bietet eine gründliche historische Analyse der Vampirfolklore und ihrer Entwicklung zur Populärkultur mit gut recherchiertem Inhalt und interdisziplinären Erkenntnissen. Allerdings wird es wegen seiner komplexen Struktur und der übermäßigen Anzahl von Fußnoten, die den Lesefluss stören, kritisiert.
Vorteile:Gut recherchiert, gut lesbar, setzt sich intensiv mit Folklore und Literatur auseinander, interdisziplinärer Ansatz, reich an Details, enthält Abbildungen, stellt innovative Theorien vor, fesselnd für Vampirfans.
Nachteile:Verwirrende Kapiteleinteilung, übermäßige Fußnoten, die den Lesefluss stören, zu akademische Sprache, einige Argumente wirkten erzwungen, es fehlt eine Diskussion über Vampire, die ewiges Leben gewähren.
(basierend auf 10 Leserbewertungen)
The Vampire: A New History
Anlässlich des zweihundertsten Jahrestages der Veröffentlichung von John Polidoris The Vampyre beleuchtet Nick Grooms neue und maßgebliche Darstellung die komplexe Geschichte der ikonischen Kreatur und zeichnet ihre Entwicklung von der Verkörperung menschlicher Ängste in der Zeit der Aufklärung bis hin zu einem unwahrscheinlichen Helden der Ausgegrenzten in der Gegenwart nach.