Bewertung:

The Paternity Test von Michael Lowenthal begleitet ein schwules Paar, Pat und Stu, bei ihrem Versuch, ein Kind durch Leihmutterschaft zu bekommen. Die Geschichte befasst sich mit den emotionalen und rechtlichen Herausforderungen, mit denen sie konfrontiert sind, mit ihren Beziehungen zueinander und zu ihrer Leihmutter Debora sowie mit den damit verbundenen kulturellen Zwängen. Das Buch zeichnet sich durch seine gut entwickelten Charaktere und die zum Nachdenken anregenden Themen rund um Liebe, Engagement und den Wunsch nach Kindern aus.
Vorteile:⬤ Gut geschrieben mit einnehmenden und realistischen Charakteren
⬤ erforscht komplexe Themen wie Liebe, Familie und LGBTQ+ Themen
⬤ regt zu spannenden Diskussionen an
⬤ gutes Tempo und emotionale Tiefe
⬤ bietet Einblicke in Leihmutterschaft und multikulturelle Beziehungen.
⬤ Einige Leser fanden die Charaktere selbstverliebt und konnten sich nur schwer in sie einfühlen
⬤ das Tempo des Buches war teilweise unausgeglichen
⬤ die Prämisse der Geschichte mag einigen weit hergeholt erscheinen
⬤ das Ende kann als Wermutstropfen empfunden werden.
(basierend auf 22 Leserbewertungen)
The Paternity Test
Pat Faunce sehnt sich nach mehr als seinem unbeschwerten New Yorker Leben und seiner offenen Beziehung zu Stu, einem Flugzeugpiloten.
Vor allem möchte er Vater werden. Er überredet den widerstrebenden Stu, nach Cape Cod zu ziehen, wo sie Debora, eine charismatische brasilianische Einwanderin, als Leihmutter gewinnen.
Doch der Versuch der Männer, ein Kind zu bekommen, führt zu neuen emotionalen Komplikationen - mit Stus Eltern und seiner Schwester, mit Debora und ihrem Mann und untereinander. Dieser furchtlose, düster-komische Roman führt zu einem erschütternden Ende und wirft die Frage auf, ob es sich lohnt, eine neue Familie zu gründen und die bestehende zu riskieren.