Bewertung:

Robert Kleins Memoiren erhalten gemischte Kritiken. Viele loben seinen Humor und seine Erzählweise, während andere enttäuscht sind, dass der Schwerpunkt auf seinen sexuellen Heldentaten im Laufe seiner Karriere liegt. Fans schätzen seine einzigartige Stimme und seinen komödiantischen Stil, während sich einige mehr über seine beruflichen Erfolge und einen tieferen Einblick in seinen komödiantischen Werdegang wünschen.
Vorteile:Viele Kritiken heben Kleins einnehmenden Schreibstil, seinen Humor und seine Fähigkeit hervor, persönliche Geschichten aus seinem Leben in der Bronx zu erzählen. Fans von Klein schätzen seine Offenheit und den nostalgischen Blick auf seine Erziehung und Karriere, einschließlich Anekdoten über andere Komiker und einzigartige Einblicke in den jüdischen Humor. Das Buch wird von mehreren Lesern als gut geschrieben, interessant und unterhaltsam empfunden.
Nachteile:Kritiker bemängeln, dass in den Memoiren manchmal zu viel Zeit auf Kleins sexuelle Erfahrungen verwendet wird, was auf Kosten seiner Comedy-Karriere geht und zu einem Mangel an Tiefe bei der Erörterung seines beruflichen Werdegangs führt. Einige Leser finden Teile des Buches langweilig oder unreif, und einige wenige äußern sich enttäuscht über den begrenzten Umfang der Erzählung über sein späteres Leben und seine beruflichen Erfolge.
(basierend auf 43 Leserbewertungen)
The Amorous Busboy of Decatur Avenue: A Child of the Fifties Looks Back
Ein witziges und bewegendes Memoir über das Erwachsenwerden von Robert Klein, dem beliebten und preisgekrönten Komiker, der sein Publikum seit mehr als vier Jahrzehnten unterhält. Bekannt für seinen einzigartigen Beobachtungshumor, der am Broadway, in Film und Fernsehen zu sehen ist, schildert Klein sein Leben vom neunten bis zum fünfundzwanzigsten Lebensjahr, gesehen „durch das Netz der Zeit“.
In Kleins Themenpark der Erinnerungen wechseln sich dunkle Momente mit heiterem Humor ab. Frustrationen im Teenageralter führten zu einem Besuch bei einer Prostituierten in Harlem, der Klein mit „Scham, Triumph und Schuldgefühlen“ erfüllte. An der Alfred University wurde er mit individuellem und institutionellem Antisemitismus konfrontiert, doch er hielt sich an den Spaß in der Studentenverbindung und wechselte an die Yale School of Drama, zu Chicagos Second City, zum New Yorker Theater und zu einer Vielzahl von Romanzen.
Auf seinem Weg hatte Klein Erfolge und Misserfolge, sowohl im Bett als auch auf der Bühne. Er erforscht nicht nur seine eigene Psyche, sondern auch die Entwicklung der sexuellen Sitten in den 1950er und 60er Jahren und erzählt mit viel Witz und Ehrlichkeit eine Reihe fesselnder Anekdoten.