Bewertung:

Das Buch „Losing Faith“ von Adam Mitzner hat eine Mischung aus positiven und negativen Rezensionen erhalten. Viele Leser loben die fesselnde Handlung und die Entwicklung der Charaktere, weisen aber auch auf einige Probleme mit dem Tempo und der Plausibilität hin.
Vorteile:Ein gut ausgearbeiteter Rechtsthriller mit einer fesselnden Handlung und sympathischen Charakteren; viele mögen die überraschenden Enden und die komplexe Erzählweise, die den Leser fesselt. Der Schreibstil wird als temporeich beschrieben, und die juristischen Details werden für ihren Realismus gelobt.
Nachteile:Einige Rezensionen erwähnen langsame Anfänge und Probleme mit dem Tempo, wobei einige Leser die Entscheidungen der Charaktere als unlogisch oder stereotypisch empfinden. Kritisiert wird auch, dass die Handlung lückenhaft ist und Klischees bedient werden, was für einige den Gesamtspaß schmälert.
(basierend auf 136 Leserbewertungen)
Losing Faith
Von dem gefeierten Autor, den Publishers Weekly einen „begnadeten Schriftsteller“ nannte, kommt dieser packende Rechtsthriller in der Tradition der Bestseller von John Grisham und Scott Turow.
Aaron Littmann, der Vorsitzende einer der renommiertesten Anwaltskanzleien des Landes, wurde gerade von einem hochkarätigen Verteidiger kontaktiert, dessen Klient Nikolai Garkov ist - ein russischer Geschäftsmann, von dem weithin angenommen wird, dass er die finanziellen Fäden hinter einem terroristischen Bombenanschlag gezogen hat. Aaron vermutet, dass Garkov die Vertretung wechseln will, da er bereit ist, hunderttausend Dollar zu zahlen, nur um an einem Treffen teilzunehmen, aber Garkov hat Erpressung im Sinn.
Bewaffnet mit belastenden Beweisen, dass die vorsitzende Richterin Faith Nichols während eines anderen Falles eine heiße Affäre mit Aaron hatte, droht Garkov damit, Aarons Karriere zu zerstören, wenn er Faith nicht beeinflusst. Losing Faith ist voller Spannung, Wendungen und Überraschungen und wird alle Fans von Rechtsthrillern in seinen Bann ziehen.