Bewertung:

Das Buch bietet einen ergreifenden und aufschlussreichen Einblick in die Herausforderungen, mit denen Familien konfrontiert sind, die mit früh einsetzender Demenz zu tun haben. Es wird für seine emotionale Tiefe und die nachvollziehbaren Erfahrungen gelobt, die es zu einer wertvollen Quelle für Pflegekräfte, Fachleute und Betroffene machen.
Vorteile:⬤ Gut geschrieben und zutiefst bewegend
⬤ bietet Erfahrungen aus dem wirklichen Leben und Einblicke in die früh einsetzende Demenz
⬤ leicht zu lesen
⬤ empfohlen für Betreuer, Familien und medizinisches Fachpersonal
⬤ hilft den Lesern, sich in ihren Kämpfen weniger allein zu fühlen.
⬤ Emotional und potenziell auslösend aufgrund des Themas
⬤ einige Leser könnten es als Herausforderung empfinden, sich mit der Realität der Demenz zu konfrontieren
⬤ es fehlt eine breitere Perspektive über die persönliche Erzählung hinaus.
(basierend auf 10 Leserbewertungen)
Losing Clive to Younger Onset Dementia: One Family's Story
Bei Clive Beaumont wurde im Alter von 45 Jahren, als seine Kinder gerade 3 und 4 Jahre alt waren, eine Demenz im jüngeren Stadium diagnostiziert. Er war immer weniger in der Lage, seinen Beruf richtig auszuüben, und wurde im Jahr zuvor von der Armee entlassen.
Helen, Clives Frau, erzählt, wie sie und der Rest der Familie die nächsten sechs Jahre bis zu Clives Tod überstanden: die Herausforderung, sich ständig an seine fortschreitende Verschlechterung anzupassen, sich mit den rechtlichen Folgen der Krankheit auseinanderzusetzen, Sozialhilfe zu beantragen, Pflegeheime zu finden und ihre Aufgaben als Ehefrau, Mutter und Angestellte zu bewältigen. Sie beschreibt auch die erfolgreiche Gründung und Entwicklung des Clive-Projekts, einer eingetragenen Wohltätigkeitsorganisation, die von Helen und anderen ins Leben gerufen wurde, um Unterstützungsdienste für Menschen mit Demenz im jüngeren Stadium zu schaffen.
Younger Onset Dementia ist vergleichsweise selten, aber gar nicht so selten. Diese Geschichte ist für die Familien und Freunde der Betroffenen, für die Betroffenen selbst und für die Fachleute, die mit ihnen arbeiten.