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Rotting Man Goes to Town
Rotting Man Goes to Town handelt von einer erwachsenen Beziehung, die von Beginn der Geschichte an ein tiefes Trauma aufweist. Die Erzähltechnik ist überwiegend eine doppelte Erzählung, die von der Ich- zur Sie-Perspektive wechselt. Zu jeder Geschichte gibt es zwei Seiten. Die Sprache ist teilweise sehr hart, mit wütenden Szenen oder Denkweisen, einschließlich einiger Flüche. Politische Unkorrektheit gibt es in einigen Teilen. Die Emotionen sind roh. Es ist eine fesselnde und authentische Lektüre. Es beginnt schlimm. Wie wird es enden?
Der Schauplatz ist zunächst Amerika, mit Rückblenden nach Großbritannien, die den Schmerz, die Traurigkeit und die Wut ausgleichen sollen, indem sie komödiantische Episoden aus der Vergangenheit einfließen lassen. Leichtigkeit und Tragik werden in tierischen Possen gesehen. So sollen die humorvollen Szenen dem Roman insgesamt ein Gleichgewicht verleihen.
Mit Ausnahme der Namen der Tiere, die beibehalten wurden, sind alle menschlichen Namen geändert worden.