Bewertung:

Die Rezensionen zu „The Gone Man“ von Greg Stout heben die fesselnde Handlung, die gut entwickelten Charaktere und die fesselnde Art des Schreibens hervor, die den Leser fesselt. Die Geschichte spielt in Nashville und verwebt Geheimnisse mit reichen kulturellen Details. Kritiker loben den Protagonisten Jackson Gamble für seine nachvollziehbare und fehlerhafte Art, die zur Tiefe der Geschichte beiträgt.
Vorteile:Eine komplizierte und spannende Handlung, gut entwickelte Charaktere, eine rasante Erzählung, fesselnde Dialoge und ein zufriedenstellender Schluss mit unerwarteten Wendungen. Der Schauplatz Nashville verleiht der Geschichte zusätzliche Tiefe, und viele Rezensenten konnten das Buch kaum aus der Hand legen.
Nachteile:Einige Leser wiesen darauf hin, dass bestimmte Handlungsstränge verworren erschienen oder dass es Zeit brauchte, um Verbindungen zwischen den verschiedenen Handlungssträngen herzustellen. Ein paar Leute äußerten Bedenken hinsichtlich der Vorhersehbarkeit einiger Elemente, aber die meisten hielten dem entgegen, dass sie die unerwarteten Wendungen zu schätzen wussten.
(basierend auf 17 Leserbewertungen)
The Gone Man: A Jackson Gamble Novel
Jackson Gamble, Privatdetektiv aus Nashville, ist wieder im Einsatz.
Diesmal ist er dem psychisch labilen Sohn des reichen Immobilienentwicklers Richard Eberle auf der Spur, der selbst nur noch wenige Monate zu leben hat. Schnell kommt es zu Komplikationen, denn nicht nur hat der junge Mann keinen Hinweis darauf hinterlassen, wohin er gegangen sein könnte, sondern auch, dass außer seinem Vater genau die Leute, die sich am meisten um das Wohlergehen des Vermissten kümmern sollten, entschlossen scheinen, dafür zu sorgen, dass er nicht gefunden wird.
Was wie eine gewöhnliche Vermisstenermittlung beginnt, wird schnell tödlich, als sich die Leichen stapeln. Und während sich der Fall entwickelt, kommt Gamble einem dunklen und tödlichen Familiengeheimnis auf die Spur, das nicht nur seinen Ruf, sondern auch sein Leben bedroht.