Bewertung:

The Orphaned Adult von Alexander Levy befasst sich mit den emotionalen Komplexitäten und Identitätsveränderungen, die nach dem Verlust der Eltern im Erwachsenenalter auftreten. Das Buch ist eine Mischung aus persönlicher Erfahrung und einfühlsamen Einsichten, die Strategien zur Bewältigung der Trauer bieten und gleichzeitig die gesellschaftliche Erwartung, den Verlust der Eltern schnell zu akzeptieren, in Frage stellen. Es betont, wie wichtig es ist, die eigenen Gefühle anzuerkennen, und bietet eine unterstützende Erzählung für alle, die ähnliche Erfahrungen machen.
Vorteile:Die Leserinnen und Leser empfanden das Buch als sehr aufschlussreich und mitfühlend und fühlten sich durch die einfühlsame Schreibweise in ihrer Trauer weniger allein. Es bietet praktische Ratschläge, bestätigt komplexe Gefühle und geht auf die tiefgreifenden Auswirkungen des Verlusts der Eltern auf die Identität und das emotionale Wohlbefinden ein. Viele lobten die Klarheit des Buches, die fesselnde Erzählweise und den einzigartigen Fokus auf die Trauer Erwachsener, was es zu einer hilfreichen Quelle für alle macht, die trauern oder jemanden unterstützen, der trauert.
Nachteile:Einige Rezensenten merkten an, dass sich das Buch in persönlichen Anekdoten verlieren könnte, die von den Hauptaussagen ablenken. Einige meinten, der letzte Teil des Buches sei weniger fesselnd und neige zum Abschweifen. Während viele den Inhalt als wertvoll empfanden, gab es Hinweise auf Bereiche, in denen eine tiefere Erforschung der Themen erforderlich war.
(basierend auf 242 Leserbewertungen)
The Orphaned Adult: Understanding and Coping with Grief and Change After the Death of Our Parents
Dieses „weise und einfühlsame Buch“ (Library Journal) ist ein Leitfaden zum Verständnis und zur Bewältigung von Trauer und all den verwirrenden Gefühlen, die mit dem Tod unserer Eltern einhergehen, .
Dass wir unsere Eltern verlieren, wenn wir selbst erwachsen sind, gehört zur natürlichen Ordnung der Dinge, ein Übergangsritus zum wahren Erwachsensein. Doch ob wir sie nun plötzlich oder nach längerer Krankheit verlieren und ob wir ihnen nahe standen oder uns von ihnen entfremdet haben, dieser Übergang erweist sich unweigerlich als schwieriger, als wir es uns vorgestellt haben.
Von der Erkenntnis der eigenen Sterblichkeit und der plötzlichen kindlichen Trauer bis hin zu einem manchmal subtilen Identitätswechsel oder einer Rollenverschiebung in der überlebenden Familie führt The Orphaned Adult die Leser durch den Sturm der Veränderung, den dieser Übergang mit sich bringt, und gibt ihnen mit seiner mitfühlenden und beruhigenden Weisheit Halt.