Bewertung:

Das Buch „The Fourteenth of September“ von Rita Dragonette erforscht das Leben von Judy Talton, einer jungen Frau, die sich in einer turbulenten Zeit der amerikanischen Geschichte mit ihrem ROTC-Stipendium und ihrem Engagement in der Anti-Vietnamkriegsbewegung auseinandersetzt. Die Erzählung fängt die Komplexität der Epoche ein, einschließlich des Konflikts zwischen Patriotismus und persönlichen Überzeugungen, und wie sich die Einberufungslotterie auf das Leben junger Menschen auswirkte. Die Leserinnen und Leser lobten das Buch für die Tiefe der Charaktere und den historischen Kontext, einige kritisierten jedoch den übertriebenen Sprachgebrauch und vermissten einen gewissen Beschreibungsreichtum.
Vorteile:Eine fesselnde und zum Nachdenken anregende Erzählung, sympathische und gut entwickelte Charaktere, eine lebendige historische Darstellung der Zeit des Vietnamkriegs, die die moralischen Dilemmata von College-Studenten effektiv einfängt und die Leser dazu anregt, über universelle Fragen der Wahl und des Gewissens nachzudenken.
Nachteile:Der übermäßige Gebrauch von Schimpfwörtern kann das Leseerlebnis beeinträchtigen, einige empfanden das Tempo als zu langsam oder dass es sich wie ein Drehbuch las, und einige Leser fanden, dass es an Tiefe in Bezug auf die tatsächlichen Details des Vietnamkriegs mangelte.
(basierend auf 141 Leserbewertungen)
The Fourteenth of September
Im Jahr 1969, als die zunehmenden Spannungen wegen des Vietnamkriegs Amerika spalten, riskiert eine junge Frau, die mit einem Stipendium der Armee aufs College geht, ihre Zukunft und ihre Familie, um sich undercover in die Antikriegsbewegung einzuschleusen, und ist schließlich gezwungen, eine lebensverändernde Entscheidung zu treffen, die so schicksalhaft ist wie die eines jeden Wehrpflichtigen.