Der Wahnsinn regiert die Stunde: Charleston, 1860 und der Wahnsinn des Krieges

Bewertung:   (4,4 von 5)

Der Wahnsinn regiert die Stunde: Charleston, 1860 und der Wahnsinn des Krieges (Paul Starobin)

Leserbewertungen

Zusammenfassung:

Das Buch „The Charleston War Dance“ von Paul Starobin bietet einen aufschlussreichen Einblick in die Rolle von Charleston bei den Ereignissen, die zum amerikanischen Bürgerkrieg führten. Es untersucht die Beweggründe für die Sezession, charakterisiert historische Schlüsselfiguren und stellt eine Erzählung vor, die mit zeitgenössischen Themen in Verbindung steht. Trotz einiger kritischer Stimmen, die das Fehlen von Belegen für bestimmte Behauptungen bemängeln, wird das Buch für seine fesselnde Schreibweise und seine verständliche Herangehensweise an ein komplexes Thema gelobt.

Vorteile:

Gut geschriebene und fesselnde Erzählung
klare und prägnante Sprache
tiefes Wissen über das Thema
stellt historische Figuren und Ereignisse effektiv dar
relevant für zeitgenössische Themen
zugänglich für allgemeine Leser
Potential, ein Klassiker der Bürgerkriegsliteratur zu werden.

Nachteile:

Gelehrten könnte es an Tiefe mangeln
gelegentliche Endnoten könnten ein Nachteil sein
Fehlen von Beweisen zur Unterstützung bestimmter Behauptungen
einige Rezensenten waren der Meinung, dass der Titel des Buches nicht angemessen unterstützt wird.

(basierend auf 30 Leserbewertungen)

Originaltitel:

Madness Rules the Hour: Charleston, 1860 and the Mania for War

Inhalt des Buches:

Von der Wahl Lincolns bis zur Sezession von der Union: Diese fesselnde Geschichte erklärt, wie South Carolina in eine kulturelle Krise im Herzen des Bürgerkriegs hineingezogen wurde.

"Der Tee ist über Bord geworfen worden - die Revolution von 1860 hat begonnen. -- Charleston Mercury, 8. November 1860.

Im Jahr 1860 verkörperte Charleston, South Carolina, den entflammbaren Geist des Südens. Keine Stadt war der Sklaverei mehr zugetan, und keine Stadt wurde vom Norden als größere Bedrohung für die Bande angesehen, die die Union gerade noch zusammenhielten. Als sich die Wahl Abraham Lincolns abzeichnete, standen die Verantwortlichen in Charleston vor einer folgenschweren Entscheidung: Entweder sie fügten sich der Abschaffung der Sklaverei - oder sie vertrieben South Carolina aus der Union und hofften, dass der Rest des Südens folgen würde.

In Madness Rules the Hour (Wahnsinn regiert die Stunde) erzählt Paul Starobin die Geschichte, wie Charleston dem Kriegsfieber erlag, und zeichnet den unerbittlichen Verlauf und die bizarren Wendungen der Ansteckung nach. Dabei untersucht er die gerissenen Propagandisten, die ehrgeizigen Politiker, die Herren Kaufleute und ihre Frauen und Töchter, die willfährigen Pastoren und die weißen Arbeiter, die im Namen der Sklaverei und der Unabhängigkeit des Südens eine gewalttätige und überschwängliche Revolution anzettelten. Sie verschlangen den Mercury, die aufrührerische Zeitung, die von einem fanatischen Vater und seinem Sohn betrieben wurde, verehrten den verstorbenen John C. Calhoun und machten "Le Marseillaise" zur Hymne der Rebellion. Madness Rules the Hour ist das Porträt einer krisengeschüttelten Kultur und eine aufschlussreiche Untersuchung der Torheiten, die die Union zerbrachen und den Bürgerkrieg auslösten.

Weitere Daten des Buches:

ISBN:9781541798014
Autor:
Verlag:
Einband:Taschenbuch
Erscheinungsjahr:2020
Seitenzahl:288

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