
The Waltz He Was Born for: An Introduction to the Writing of Walt McDonald
Der texanische Poet Laureate Walt McDonald hat mehr als achtzehn Bände preisgekrönter Lyrik veröffentlicht. Als Dichter der Landschaft, des Krieges und des Fliegens, der Menschen, die einfach nur hart arbeiten, ist McDonald ein Meister des lebendigen Bildes und des Klangs.
Und er ist ein Dichter, dessen Werk Schriftsteller wie die hier versammelten dazu einlädt, die Elemente zu finden und zu definieren, die begeistern und faszinieren. Jeder der Autoren dieses Bandes ist auf seiner eigenen Entdeckungsreise durch McDonalds raue Landschaften der Arroyos und des Elends, durch seinen Himmel voller Freude und Schrecken und durch die nächtlichen Schweißausbrüche der Piloten gegangen. Hier, in dem Gebiet, das Walt McDonald für sich beansprucht hat, sind diese Autoren fündig geworden.
In ihren Essays analysieren sie McDonalds Schriften über den Krieg und die Rückkehr des Veteranen ins Zivilleben, die regionale Verankerung seiner weitreichenden Wahrheiten und den Schriftsteller selbst. Einige erörtern seine ästhetischen Strategien, andere untersuchen McDonald im Verhältnis zu anderen Schriftstellern.
Wieder andere erforschen die religiöse Symbolik, das Denken und die Implikationen von McDonalds Poesie. Einer betrachtet den Dichter im Kontext seiner Belletristik, A Band of Brothers, McDonalds elegischer und einziger Sammlung von Kurzgeschichten. Den Abschluss der Studie bildet ein Interview mit McDonald.
"Er ist die Stimme von Texas, einer Landschaft, die zahllose Seiten feiner Prosa inspiriert hat, der aber der entscheidende Dichter fehlte, bevor McDonald diese Rolle mit einer im Rückblick erstaunlichen Leichtigkeit ausfüllte", heißt es in der Einleitung von Andrew Hudgins: "Was McDonald tut - und immer getan hat - ist, einen bescheidenen Vorschlag zu unterbreiten, um das einzudämmen, was er wortgewandt als einen skrupellosen Moment im Leben darstellt. Er weiß, dass das Rennen nicht immer dem Schnellen und der Kampf nicht immer dem Starken gehört, und so plädiert er für eine Art kosmisches Mitgefühl, selbst wenn dieses Mitgefühl unverdient und der Kosmos im Grunde gnadenlos ist." --Jerry Bradley.