Bewertung:

Die Gedichtsammlung von Robinson Jeffers wird für ihre starke lyrische Qualität und Tiefe gelobt, wobei besonders die schöne Aufmachung hervorgehoben wird. Allerdings gehen die Meinungen der Leser über die Auswahl der Gedichte auseinander, und einige haben das Gefühl, dass wichtige Werke fehlen. Die Poesie wird als kraftvoll und kosmisch beschrieben, doch manche finden sie düster und traditionell.
Vorteile:Enthält einige der stärksten Gedichte von Jeffers, großartige Einführung in den Dichter, enthält Prosa, die Tiefe verleiht, schönes Cover und Format, angenehm für die tägliche Lektüre, ideal für diejenigen, die mit der Natur und der poetischen Tradition verbunden sind.
Nachteile:Einige wichtige Gedichte fehlen, z. B. „Roan Stallion“ und Stücke aus „Descent to the Dead“, einige Gedichte wirken veraltet oder übermäßig beschreibend, und einige Einzelexemplare sind möglicherweise in schlechtem Zustand. Der Umfang der Anthologie macht sie nicht unbedingt reisefreundlich.
(basierend auf 18 Leserbewertungen)
The Wild God of the World: An Anthology of Robinson Jeffers
Robinson Jeffers (1887-1962) ist nicht nur der größte Dichter, den der amerikanische Westen hervorgebracht hat, sondern auch ein bedeutender Dichter des zwanzigsten Jahrhunderts in der Tradition der amerikanischen prophetischen Poesie. Jahrhunderts in der Tradition der amerikanischen prophetischen Poesie. Diese Anthologie dient als Einführung in Jeffers' Werk für den allgemeinen Leser und für Studenten in Kursen über amerikanische Poesie.
Jeffers hat jeden seiner Gedichtbände um ein oder zwei lange erzählende oder dramatische Gedichte herum aufgebaut. Der wilde Gott der Welt folgt dieser Praxis: Cawdor, eine von Jeffers' stärksten Erzählungen, ist darin von einer repräsentativen Auswahl kürzerer Gedichte umgeben.
Am Ende des Buches hat der Herausgeber aufschlussreiche Aussagen über Jeffers' Poesie und Poetik sowie über seine Natur- und Menschenkunde gemacht.