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Reluctant Activist: The Spiritual Life and Art of John Howard Griffin
Diese autorisierte Biografie von Robert Bonazzi, dem Nachlassverwalter von John Howard Griffin (1920-1980), basiert auf Griffins Tagebüchern aus den Jahren 1950-1980. Griffin erblindete während des Zweiten Weltkriegs in der Südsee, erlangte aber 1957 sein Augenlicht wieder, woraufhin er den Klassiker Black Like Me (Houghton Mifflin, 1961) schrieb, der inzwischen in sechzehn Sprachen übersetzt wurde.
Während des Jahrzehnts seiner Blindheit veröffentlichte Griffin zwei Romane und zahlreiche Kurzgeschichten. Sein dritter Roman, Street of the Seven Angels, wurde posthum von Wings Press (2003) veröffentlicht. Die ersten beiden Romane, The Devil Rides Outside (ein verbotener Bestseller, der vom Obersten Gerichtshof als nicht pornografisch eingestuft wurde) und Nuni sind als E-Books bei Wings Press erhältlich, ebenso wie eine Leinenausgabe zum fünfzigjährigen Jubiläum von Black Like Me.
Griffin's Encounters with the Other (1997) und Follow the Ecstasy, über Thomas Mertons letzte Jahre (1983), wurden posthum von Latitudes Press veröffentlicht.
Follow the Ecstasy: The Hermitage Years of Thomas Merton (1993) und Scattered Shadows: A Memoir of Blindness and Vision (2004) erschienen posthum bei Orbis Books.
Der Autor Robert Bonazzi folgt Griffin Jahr für Jahr nach 1961, als Griffin als Dozent für Menschenrechte durch die Welt reiste. Zusätzlich zu Griffins Tagebüchern gehören zu Bonazzis Quellen auch S cattered Shadows, Interviews mit Studs Terkel, Mike Wallace und anderen Quellen sowie das Zeugnis von Griffins Witwe Elizabeth Griffin-Bonazzi. Der Autor vervollständigt Griffins Geschichte mit Griffins fotografischen Porträts von Thomas Merton, neben vielen anderen, und seinen musikwissenschaftlichen Essays.