Bewertung:

Der Zuckerhändler von James Hutson-Wiley ist ein historischer Roman, der im 11. Jahrhundert spielt und die Reise von Thomas Woodward verfolgt, einem Jungen, der seine Familie bei einem Überfall verliert und später von Mönchen zu einem Gelehrten, Kaufmann und Spion ausgebildet wird. Der Roman befasst sich mit den Themen Handel, Religion und kulturelle Interaktionen in einer Zeit des Umbruchs und bietet eine reiche Charakterentwicklung und historische Details.
Vorteile:Der Roman wird für seine detaillierte historische Recherche, die fesselnde Erzählweise, die eindringliche Charakterentwicklung und die Erkundung komplexer Themen wie Handel und interreligiöse Dynamik gelobt. Die Leserinnen und Leser schätzen die anschauliche Prosa der Autorin und den lehrreichen Aspekt der Erzählung, der das historische Umfeld zum Leben erweckt. Viele fanden die Figur des Thomas sympathisch und fesselnd.
Nachteile:Einige Leser empfanden das Tempo als langsam, vor allem in den ersten Kapiteln, die sich ihrer Meinung nach wie ein langer Prolog lesen. Einige bemängelten, dass es der Geschichte an Spannung oder einem Konflikt mit hohem Einsatz fehlte. Einige Kritiker bemängelten außerdem übermäßige Details, die den Erzählfluss stören könnten, und wünschten sich stärkere sensorische Beschreibungen der Schauplätze.
(basierend auf 37 Leserbewertungen)
The Sugar Merchant
Als Thomas' Familie bei einem Überfall ausgelöscht wird, ändert sich sein Leben für immer. Tagelang irrt er hungrig und hoffnungslos umher, bis er von einem Mönch gerettet und in der Abtei von Eynsham untergebracht wird.
Dort erhält er eine kuriose Ausbildung: Er wird zum Gelehrten, Kaufmann und Spion ausgebildet. Sein Auftrag: den Handel in muslimischen Ländern zu fördern und dem Heiligen Stuhl wichtige Informationen zukommen zu lassen.
Seine gefährlichen Abenteuer während der Handelsrevolution des 11. Jahrhunderts führen ihn weit in die Ferne.