Bewertung:

Das Buch ist eine zutiefst beeindruckende Erzählung, die vor dem düsteren Hintergrund der englischen Nachkriegszeit Themen wie Verzweiflung und Sterblichkeit erforscht und schließlich zu einem eindringlichen Schluss führt.
Vorteile:⬤ Brillant geschrieben mit eleganter und ausdrucksstarker Prosa
⬤ bietet tiefe Einblicke in die menschliche Verzweiflung und Sterblichkeit
⬤ fängt die Atmosphäre des Nachkriegs-Englands effektiv ein
⬤ hinterlässt einen bleibenden Eindruck beim Leser.
Die Geschichte ist düster und mag nicht diejenigen ansprechen, die fröhlichere Erzählungen bevorzugen; die Themen Verzweiflung und Ärger könnten für manche zu schwer sein.
(basierend auf 1 Leserbewertungen)
The Second Curtain
In den Jahren seit seiner Scheidung hat sich der Schriftsteller George Garner im mittleren Alter ein Leben in ruhiger Selbstzufriedenheit eingerichtet. Sein einziger wirklicher Freund ist ein alter Schulkamerad, William Widgery, den er seit Jahrzehnten nicht mehr gesehen hat, mit dem er aber einen regen Briefwechsel pflegt. Als Widgery verschwindet, vielleicht weil er mit einem Liebhaber durchgebrannt ist, bittet seine Schwester Garner um Hilfe. Ein wenig Amateurdetektivarbeit könnte genau das sein, was Garner braucht, um sein ruhiges Dasein aufzulockern, doch schon bald wächst ihm der Fall über den Kopf. Der Schrecken und die Spannung steigen ins Unermessliche, als er sich von schattenhaften Feinden verfolgt und bedroht sieht, was zu einem brutalen und unvergesslichen Finale führt.
Der erste Kriminalroman des berühmten englischen Dichters Roy Fuller (1912-1991), Der zweite Vorhang (1953), kehrt in dieser neuen Ausgabe mit einer Einführung von Alice Ferrebe endlich wieder in den Druck zurück.
„Ein uneingeschränkter Erfolg ... eine schrecklich düstere und völlig überzeugende Mordgeschichte.“ - Zeit und Gezeiten
„Ein höchst unterhaltsames Werk... ein reizvoller Roman.“ - New Statesman und Nation
Wunderschön geschrieben... ein erstklassiger Roman.“ - Nottingham Guardian