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The China Incident: Igniting the Second Sino-Japanese War
1937 stürzte Japan in einen schwächenden Krieg mit China, der mit einem kleinen Zwischenfall in der Nähe von Peking (heute Beijing) begann und schnell eskalierte. Die Japaner gewannen bedeutende Schlachten und nahmen die Hauptstadt Nanking nach einem grausamen Massaker an der Bevölkerung ein.
Chiang Kai-shek, Chinas anerkannter Führer, wollte sich nicht ergeben - beide Seiten glaubten, einen Zermürbungskrieg gewinnen zu können. Die USA stellten sich auf die Seite Chinas, vor allem wegen der persönlichen Voreingenommenheit von Präsident Roosevelt zu ihren Gunsten.
Zunächst schlug er eine unwirksame "Quarantäne" gegen Japan vor, unternahm aber schließlich aktive Schritte, um die japanische Aggression zu verhindern. Anhand einer Fülle von Quellen, darunter Interviews mit wichtigen Akteuren, vom Soldaten bis zum Diplomaten, zeichnet diese Geschichte die unerwartete und unpopuläre Verwicklung Amerikas in einen asiatischen Konflikt und die wachsende Einsicht in die Bedrohung des Weltfriedens durch Japan und die Unvermeidbarkeit eines Krieges nach.