Bewertung:

Das Buch bietet einen fesselnden Einblick in das Zusammenspiel von britischer Architektur, Aristokratie und Geschichte, insbesondere während der Blütezeit des britischen Empire. Es verbindet historische Fakten mit Anekdoten über bedeutende Familien wie die Churchills und Mitfords. Allerdings leidet es unter erheblichen sachlichen Ungenauigkeiten und mangelnder Struktur, was bei den Lesern zu gemischten Kritiken führte.
Vorteile:⬤ Fesselnde und angenehme Lektüre
⬤ bietet faszinierende Einblicke in die britische Aristokratie und Architektur
⬤ verbindet historische Fakten mit faszinierenden Familiengeschichten
⬤ besonders ansprechend für Fans von Downton Abbey
⬤ gut recherchierte Perspektive auf die Epoche.
⬤ Enthält große sachliche Fehler
⬤ lässt Struktur und Kohärenz vermissen
⬤ kritisiert für nachlässiges Schreiben und unzureichende Recherche
⬤ einige Leser fühlten sich enttäuscht und hielten es für Geldverschwendung.
(basierend auf 8 Leserbewertungen)
The Downton Era: Great Houses, Churchills, and Mitfords
Wer war die schönste Frau Englands im zwanzigsten Jahrhundert - und warum wurde sie zur meistgehassten Frau? Wer gab 2 Millionen aus, um sein Haus für den Wochenendbesuch eines Königs umzugestalten? Welches Landhaus hat ein Dach, das sieben Hektar groß ist? Die Mutter welchen Premierministers hatte mindestens zwanzig Liebhaber? Wie viele Millionen Menschen wurden im Ersten Weltkrieg getötet?
Die Antworten auf solch verblüffende Fragen zeigen, dass die Geschichte eine nervenaufreibende Mischung aus atemberaubenden Momenten und bestrafenden Rückschlägen ist. Das Buch The Downton Era nimmt den Leser mit auf eine Reise durch das England des zwanzigsten Jahrhunderts, indem es die persönlichen Meilensteine der Geschichte aufzeigt.
Wenn wir elegante Landhäuser sehen, entdecken wir, dass diese großen Steinhaufen den aristokratischen Bogen der englischen Oberschicht von ihrer viktorianischen Blütezeit bis ins zwanzigste Jahrhundert hinein aufzeichnen. Titel, Tänze und Jagden waren gesellschaftliche Ereignisse, die Familien verbanden und Regierungen schmiedeten. Wenn wir die miteinander verwobenen Familienchroniken der Churchills und ihrer Cousins, der Mitfords, erforschen, sehen wir Geschichte auf einer persönlichen Ebene.
In ihrem Leben werden Geschichten von großen Häusern, der Verlockung und dem Gewicht von Titeln, der Reichweite und Herausforderung von politischem Einfluss und den privilegierten Verstrickungen, die ihre schillernde soziale Welt untergruben, miteinander verwoben. Wie bei der Tragödie ist das Ausmaß der Größe und des Zerfalls dieser Familien und ihrer Klasse eine fesselnde Lektüre.