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The Archaeology of Egypt in the Third Intermediate Period
Die Dritte Zwischenzeit in Ägypten (1076-664 v. Chr.) war bisher durch politische und soziale Veränderungen gekennzeichnet, die auf der Einführung libyscher sozialer und kultureller Einflüsse beruhten.
In diesem Buch analysiert James Bennett die Konzepte des "Übergangs" und der "Kontinuität" im kulturellen und gesellschaftlichen Umfeld Ägyptens während der Dritten Zwischenzeit und liefert eine aktuelle Synthese der aktuellen Forschung zur Siedlungsarchäologie dieser Zeit. Dies geschieht durch die Bewertung von Siedlungsmustern und ihrer Entwicklung, der baulichen Umgebung der Siedlungen und der damit verbundenen materiellen Kultur.
Durch diese Analyse identifiziert Bennett mehrere miteinander verbundene Themen innerhalb der Kultur und Gesellschaft der einundzwanzigsten bis fünfundzwanzigsten Dynastie. Sie stehen in engem Zusammenhang mit der politischen und wirtschaftlichen Macht verschiedener Regionen, der Kernbildung von Siedlungen und Menschen, der Selbstversorgung auf kollektiver und individueller Ebene, der physischen und spirituellen Verteidigung, der Regionalität in Bezug auf die Siedlungsentwicklung und die materielle Kultur sowie der Nachahmung der Elite durch Alltagsgegenstände.