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The Archaeology of South-East Italy in the First Millennium BC: Greek and Native Societies of Apulia and Lucania Between the 10th and the 1st Century
Diese wichtige Studie, die rund dreißig Jahre archäologischer Forschung in Südostitalien zusammenfasst, umspannt ein Jahrtausend, in dem sich eine Vielzahl mediterraner Stammesgemeinschaften zu einem zentralen Bestandteil des Römischen Reiches entwickelte.
Douwe Yntema stützt sich auf die archäologischen Aufzeichnungen, um zu erklären, wie sich kleine Gruppen zu komplexen Gesellschaften entwickelten, wie sich diese Gesellschaften an immer breitere Horizonte anpassten und wie italienische Gruppen und Migranten aus dem östlichen Mittelmeerraum völlig neue soziale, wirtschaftliche, kulturelle und physische Landschaften schufen. Auf diese Weise bietet er eine neue Perspektive auf die atemberaubenden Veränderungen, aus denen das Römische Reich hervorging.