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The Archaeology of Gender, Love and Sexuality in Pompeii
Die Stadt Pompeji oder Colonia Cornelia Veneria Pompeiorum, in der sich die Handlung abspielt, wird vom Autor aus der Perspektive ihrer Einbindung in das makroökonomische System des Römischen Reiches betrachtet.
Die Figuren, die hier im Mittelpunkt stehen, sind Sklaven, freigelassene Sklaven und freie Bürger mit niedrigem sozialem Status, die sich durch ihren Platz in den Unterdrückungs- und Ausbeutungsverhältnissen von anderen unterscheiden. Auf den folgenden Seiten erweckt der Autor die populäre pompejanische Seele zum Leben, die sich in Liebe, Sexualität, Angst und Traurigkeit äußert.
Das Werk untersucht die besonderen sprachlichen Ausdrucksformen des Volkslateins und insbesondere die Graffiti an den Wänden einer römischen Kolonialstadt, die dort für die Aufmerksamkeit der lokalen Gemeinschaft angebracht wurden.