Bewertung:

In den Rezensionen wird „Die bebenden Städte“ als fesselnder und fantasievoller Science-Fiction-Roman hervorgehoben, der in einer dystopischen Zukunft spielt, die von schweren Erdbeben heimgesucht wird. Die Geschichte folgt Alice, einer Frau, die in einem zerstörten Los Angeles auftaucht, und Este, einem Pfadfinder, der ihr hilft, sich in dieser gefährlichen Welt zurechtzufinden. Das Buch verbindet Elemente von Katastrophen- und Science-Fiction mit einer starken Charakterentwicklung und einer fesselnden Handlung, die den Leser bis zum Ende fesselt.
Vorteile:Die Leser loben die fantasievolle Handlung, die gut entwickelten Charaktere und die nahtlose Integration von Nebenhandlungen. Der Schreibstil wird als erstklassig und fesselnd beschrieben, was das Buch zu einer rasanten Lektüre macht. Die Themen des Buches, nämlich Überleben und Hoffnung, kommen gut an, und es wurde für Fans von Action-Abenteuern und Katastrophen-Thrillern empfohlen.
Nachteile:Einige Leserinnen und Leser empfanden Aspekte der Handlung als etwas „abwegig“ oder nicht vollständig erklärt, was vielleicht nicht jedem gefällt. Die Gewalttätigkeit wird als beträchtlich beschrieben und könnte von einigen als nervenaufreibend empfunden werden, obwohl sie für die Rezensenten kein Grund zur Beunruhigung war. Das Fehlen intimer Szenen und der geringe Anteil an Schimpfwörtern könnte den Film auch für diejenigen weniger attraktiv machen, die nach Themen für Erwachsene suchen.
(basierend auf 4 Leserbewertungen)
The Quake Cities
Eine Frau versucht, in einer durch Erdbeben dezimierten Welt nach Hause zu finden, aber es gibt Leute, die sie aufhalten und ihre DNA ernten wollen. Alice wacht im Jahr 2025 in der Erdbebenzone von Los Angeles auf und hat keine Ahnung, wie sie dorthin gekommen ist.
Während ihre Erinnerungen langsam zurückkehren, stellt sie fest, dass sie von mehreren bewaffneten Gruppen gejagt wird, die sie lebendig fangen wollen. Zur gleichen Zeit verdient Este, ein Überlebender der Beben, die Los Angeles zerstört haben, seinen Lebensunterhalt als Pfadfinder für Bergungsteams in der Stadt. Este rettet Alice vor ihren Verfolgern und erfährt, dass etwas mit ihr nicht stimmt.
Alice ist überzeugt, dass es 2003 ist. Mit Hilfe von Estes gelegentlichem Freund Wilfredo und ihrem Hund Casey versuchen Este und Alice, ihren Verfolgern zu entkommen und herauszufinden, warum sie sie so sehr schätzen, während sie gleichzeitig versuchen, sie mit ihrer Familie wieder zu vereinen, da die Erdbeben auf der ganzen Welt immer schlimmer werden.