
Imagery in The Road by Cormac McCarthy
Essay aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Didaktik - Englisch - Literatur, Werke, Sprache: Deutsch: Englisch, Beschreibung: Der Roman The Road von Cormac McCarthy spielt nach einer Katastrophe, die die ganze Welt hinweggefegt hat und nur wenige Menschen auf diesem Planeten zurückgelassen hat. Zu diesen Menschen gehören "der Mann" und "der Junge", die das Gute in dieser zerstörten und kannibalischen Welt repräsentieren.
McCarthy baut die schreckliche Umgebung des Romans durch "Bilder" auf. In dieser Forschungsarbeit soll sowohl die beschreibende als auch die bildliche Sprache untersucht werden, mit deren Hilfe der Autor die Technik der Bildersprache im Roman einsetzt. Der Autor bedient sich der beschreibenden Sprache, um lebendige Szenen zu schaffen, die die Sinne des Lesers ansprechen.
Bei dieser Art von Bildsprache werden die fünf Sinne - Sehen, Hören, Schmecken, Sehen und Riechen - einbezogen. Diese Art von Bildern wurde vom Autor entwickelt, um die verschiedenen Themen des Romans darzustellen.
Verschiedene und gegensätzliche Themen werden auf künstlerische Weise miteinander verknüpft und nebeneinander gestellt. McCarthy verwendet eine bildhafte Sprache, in der er literarische Mittel wie Symbolik, Personifikation, Metaphern und Gleichnisse sehr gut miteinander verbindet, um diese Sprache zu schaffen, die einer einfachen Prosa einen poetischen Touch verleiht und sie sensibel macht. Sie spricht die Sinne des Lesers an und ruft bei ihm Gefühle und Emotionen hervor.
Diese literarischen Mittel sind von Bedeutung, wenn es darum geht, die wörtliche Bedeutung der Wörter zu verändern, und die nicht wörtliche Bedeutung wird durch die Analyse der Bilder und Symbole, die der Schriftsteller verwendet, erfasst. McCarthys handwerkliches Geschick zeigt sich in der Analyse dieser beiden Sprachformen, die erschreckende und schockierende Bilder der zerstörten Welt schaffen und gleichzeitig die Prosa für die Leser eindrucksvoll und attraktiv machen.