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The Chicana/o Education Pipeline: History, Institutional Critique, and Resistance
Dieser Sammelband untersucht die Beziehungen zwischen Chicana/o-Schülern, -Familien und -Gemeinschaften und den verschiedenen schulischen Einrichtungen, die den Bildungsweg vom Kindergarten bis hin zu postsekundären Programmen und postgradualen Erfahrungen bilden. Die Aufsätze, die in Aztl n: A Journal of Chicano Studies zwischen 1970 und 2015 erschienen sind, bieten einen historischen Überblick, der von den 1880er Jahren bis in die Gegenwart reicht.
Sie bringen die Arbeiten von Wissenschaftlern zusammen, die sich mit der Chicana/o-Bildung befasst haben. Die daraus resultierende Sammlung historisiert gleichzeitig die aktuelle Bildungsforschung und stärkt unser Verständnis für die vielschichtige Beziehung der Chicanas/os zur Schulbildung in den Vereinigten Staaten. Zu den behandelten Themen gehören zweisprachige Erziehung und kulturelle Relevanz, Erwartungen an Lehrer und Schülerleistungen, Rassismus und Sexismus in der postsekundären Bildung, die Chicano-Bewegung und die High-School-Walkouts, die gegen ethnische Studien gerichtete Gesetzgebung, Schulfinanzierung und -verwaltung sowie die Identität von Joter a.
Die Aufsätze zeigen auf, wie Bildungseinrichtungen auf widersprüchliche Weise auf Chicana/o-SchülerInnen eingewirkt haben: Sie haben sie sowohl unterdrückt und ausgegrenzt als auch emanzipiert und gestärkt. The Chicana/o Education Pipeline erzählt die Geschichte des Kampfes und der Beharrlichkeit von Chicana/o-Schülern, -Familien und -Gemeinschaften, die für eine gerechtere Bildung gekämpft haben.