Bewertung:

Das Buch „Geheimnisse und Lügen“ folgt der Versicherungsdetektivin DD McGill bei der Lösung eines Rätsels um den legendären Fall von Jack the Ripper und Arthur Conan Doyles mögliches Wissen um seine Identität. Die Handlung ist voller Wendungen, einnehmender Charaktere und Nebenhandlungen, die die Spannung aufrechterhalten. Der Roman wird für seine geschickte Mischung aus historischen Fakten und Fiktion gelobt, was ihn für Krimifans und Doyle-Fans gleichermaßen interessant macht.
Vorteile:Schnell und fesselnd mit einem starken Protagonisten (DD McGill), gut recherchiertem historischem Kontext, mehreren Handlungssträngen, die den Leser am Ball bleiben lassen, humorvollen Elementen und einer schrulligen Nebenrolle. Die Mischung aus Fakten und Fiktion rund um Jack the Ripper und Conan Doyle ist besonders hervorzuheben, ebenso wie die lebendige Charakterisierung und die gut ausgeführte Erzählstruktur.
Nachteile:Einige Leser fanden das Buch anfangs nicht fesselnd, und ein Rezensent mochte es überhaupt nicht und hat es nicht zu Ende gelesen. In einigen Rezensionen wurde darauf hingewiesen, dass sich die Geschichte zwar aufwärmte, aber Zeit brauchte, um vollständig zu fesseln, was darauf hindeutet, dass nicht alle Leser von Anfang an gefesselt waren.
(basierend auf 22 Leserbewertungen)
The Conan Doyle Notes: The Secret of Jack the Ripper
„Die Conan Doyle-Notizen: Das Geheimnis von Jack the Ripper“ enthüllt Hinweise darauf, warum der Hund in der Nacht nicht bellte.
Sherlock Holmes kam zu dem Schluss, dass dies daran lag, dass der Eindringling dem Hund bekannt war. Madsens neues Rätsel wirft die Frage auf, ob die Identität eines der größten Verbrecher aller Zeiten, Jack the Ripper, von Conan Doyle herausgefunden wurde.
Conan Doyle war bereits mit seinen populären Sherlock-Holmes-Geschichten berühmt, als Jack the Ripper im Oktober 1888 in London zuschlug. Warum hat Conan Doyle über diesen Fall geschwiegen? Finden Sie es heraus in „Die Conan Doyle Notizen: Das Geheimnis von Jack the Ripper“.