Bewertung:

Das Buch bietet eine neue Perspektive auf die Ursprünge der Menschheit und den Einfluss der Annunaki, indem es Elemente der Mythologie, Anthropologie und spekulativen Geschichte kombiniert. Während es als fesselnd und lehrreich angesehen wird, vermissen einige Leser wissenschaftliche Strenge und Organisation, was zu gemischten Bewertungen führt.
Vorteile:Das Buch ist fesselnd, gut recherchiert und bietet eine frische, weibliche Perspektive auf die Ursprünge der Menschheit und die Rolle der Annunaki. Viele Leser schätzen die zum Nachdenken anregenden Diskussionen über Geschlecht, menschliche Evolution und kulturelles Erbe sowie die Klarheit, mit der komplexe Ideen dargestellt werden.
Nachteile:Kritiker bemängeln das Fehlen wissenschaftlicher Beweise und die Gliederung des Buches. Einige sind der Meinung, dass es sich zu sehr auf die Ideen von Zecharia Sitchin stützt, ohne genügend Originalität oder faktische Unterstützung. Andere fanden es schlecht redigiert oder wie eine Fiktion geschrieben, ohne kohärentes Argument, und waren enttäuscht.
(basierend auf 159 Leserbewertungen)
DNA of the Gods: The Anunnaki Creation of Eve and the Alien Battle for Humanity
Eine eingehende Studie über die Ursprünge der Menschheit und den Kampf der Anunnaki um eine intelligente gegen eine versklavte Menschheit.
- Erläutert die gentechnische Veränderung der Menschheit durch die Anunnaki-Wissenschaftlerin Ninmah.
- Zeigt, wie die Konzepte der Sünde und der Minderwertigkeit der Frauen aus Enlils Willen entstanden, die Menschheit unterentwickelt zu halten, und mit Enkis und Ninmahs Plan kollidierten, uns an Intelligenz gleichzustellen.
- Er enthüllt, wie die lange Geschichte der Menschheit durch den Kampf zwischen Enki und seinem Bruder Enlil geprägt wurde.
In Weiterentwicklung der revolutionären Arbeit von Zecharia Sitchin zeigt Chris Hardy, dass die "Götter" des antiken Mythos, Besucher vom Planeten Nibiru, uns mit Hilfe ihrer eigenen "göttlichen" DNA erschaffen haben - zunächst durch DNA-Extraktion aus dem Mark ihrer eigenen Rippen und später durch direkte Beziehungen mit frühen weiblichen Menschen. Hardy stützt sich auf mehrere heilige Texte und beschreibt detailliert die gentechnische Herstellung der Menschheit durch die Anunnaki-Wissenschaftlerin Ninmah mit Hilfe von Enki und Hermes. Sie enthüllt, wie Ninmahs erste weibliche menschliche Schöpfung, Tiamat/Eve, mehr außerirdische DNA enthielt als die frühere männliche, Adamu, und wie der biblische Noah die Vollkommenheit ihres Werkes darstellt.
Hardy untersucht den Krieg zwischen den Anunnaki-Brüdern Enki und Enlil und enthüllt, wie die Konzepte der Sünde und der Minderwertigkeit der Frauen aus Enlils Versuchen hervorgingen, die Menschheit zu versklaven und dann auszulöschen, was wiederholt von Enki und Ninmah vereitelt wurde. Der Autor erklärt weiter, wie die heilige Sexualität, die den Menschen gelehrt wurde - und die in der tantrischen Praxis immer noch zu sehen ist -, Jahrtausende später durch das patriarchalische Konzept der Erbsünde unterdrückt wurde und wie die unschuldige Eva die Schuld an der Vertreibung aus Eden und dem Sündenfall auf sich nahm.
Hardy zeigt, dass der Gott, der uns erschaffen hat, nicht derselbe Gott war, der uns aus Eden vertrieben hat, und erklärt, dass es keine Apokalypse geben wird, weil die Dualität von Gut und Böse nie wirklich existiert hat - es waren nur feindliche Götter, die die Menschheit im Zuge ihres eigenen Wettbewerbs um die Macht bekämpften und verwickelten. Mit einem umfassenden psychologischen Verständnis dafür, wie die alten "Götter" die andauernde Konfliktgeschichte der Menschheit geprägt haben, können wir den von Enlil auferlegten Rahmen von "(mein) Gut gegen (dein) Böse" überwinden und beginnen, unser eigenes planetarisches Schicksal zu lenken.