Bewertung:

Die Rezensionen zu „Die drei Tode der Willa Stannard“ von Kate Robards weisen darauf hin, dass es sich um einen fesselnden Debütroman handelt, in dem es um den Tod einer Journalistin und die Suche ihrer Schwester nach der Wahrheit geht. Die Geschichte wird aus mehreren Perspektiven erzählt und enthält verschiedene Wendungen, die den Leser durchweg fesseln. Auch wenn einige das Tempo manchmal als zu langsam empfanden, war die Resonanz insgesamt positiv und hob die fesselnde Handlung und die überraschenden Elemente hervor.
Vorteile:⬤ Für einen Debütroman fesselnd und gut geschrieben.
⬤ Fesselnde Handlung mit unerwarteten Wendungen.
⬤ Die doppelte Perspektive verbessert die Entwicklung der Charaktere.
⬤ Fesselnder Krimi, der die Leser fesselt.
⬤ Starker erzählerischer Schwung und fesselnde Atmosphäre.
⬤ Einigen Lesern fehlte es an Charakterentwicklung, insbesondere bei Sawyer.
⬤ Das Tempo kann sich teilweise in die Länge ziehen, besonders in der Mitte des Buches.
⬤ Bestimmte Wendungen waren für einige Rezensenten vorhersehbar, was die Spannung minderte.
⬤ Sensible Themen, einschließlich Selbstmord und Missbrauch, können für einige Leser auslösend sein.
(basierend auf 32 Leserbewertungen)
The Three Deaths of Willa Stannard: A Thriller
Ein vermisstes Kind, die Geheimnisse einer Kleinstadt und ein verzweifelter Mörder bilden die Kulisse für einen düsteren Debütroman, der die Leser noch lange nach der letzten Seite verfolgen wird. Perfekt für Fans von Julia Heaberlin und Chevy Stevens.
Nicht, dass sie sich in den letzten Jahren besonders nahe gestanden hätten, aber die Schwestern Willa und Sawyer Stannard sind durch die Höhen und Tiefen des Lebens, das sie mit ihrer launischen, alleinerziehenden Mutter verbracht haben, miteinander verbunden. Als Willa nach einem offensichtlichen Selbstmord in ihrer Wohnung tot aufgefunden wird, weiß Sawyer, dass das nicht möglich ist. Eine kryptische Notiz der gefeierten Rundfunkjournalistin veranlasst die Polizei, ein Verbrechen auszuschließen. Erschüttert von der Trauer - und besessen von dem Gedanken, dass der Tod ihrer Schwester kein Selbstmord war - stürzt sich Sawyer in die Suche nach der Wahrheit.
Als Sawyer erfährt, dass Willa ein brisantes Buch über das jahrzehntealte Verschwinden eines Kleinkindes geschrieben hat, das eine Kleinstadt Hunderte von Meilen entfernt erschüttert hat, ist sie noch mehr davon überzeugt, dass Willas Tod verdächtig ist. Sawyer glaubt, dass er irgendwie mit den Recherchen zusammenhängt, die Willa für das Buch angestellt hat, und beginnt, die Spuren ihrer Schwester zu verfolgen, tief hinein in eine Gemeinschaft, die sie nicht einmal ansatzweise verstehen kann, und zu einer Wahrheit, die sie ebenso leicht zerstören könnte wie Willa.
Während sie die Spannung meisterhaft steigert, lässt Robards in ihrem Debütroman nie locker und sorgt dafür, dass die Leser miträtseln - und reden.