Bewertung:

Das Buch untersucht die erschütternde Ungerechtigkeit, mit der Jaime Day und ihre Familie innerhalb des Rechtssystems konfrontiert sind, und zeigt die systemische Korruption und die ungerechtfertigten Verurteilungen auf. Gerald Price schildert den Kampf seiner Tochter gegen die falschen Anschuldigungen des Jugendamtes in Louisiana und hebt die emotionale Aufruhr und die Komplexität hervor, die mit der Navigation durch das juristische Geflecht des Familiengerichts verbunden sind.
Vorteile:Die Leser finden das Buch gut geschrieben und fesselnd, viele bezeichnen es als „Pageturner“. Es wirft ein Licht auf die oft unsichtbare Korruption innerhalb des Justizsystems und bietet eine fesselnde Erzählung, die starke Emotionen hervorruft. In vielen Rezensionen wird das Engagement des Autors gelobt, der für die Unschuld seiner Tochter und seiner Enkelkinder kämpft, und das Buch erinnert eindringlich an die Notwendigkeit einer Justizreform.
Nachteile:Einige Kritiker äußern sich skeptisch über die Sichtweise des Autors und behaupten, er stelle die Fakten falsch dar oder verharmlose den Ernst der Situation, in die seine Tochter verwickelt war. Kritiker meinen, dass das Buch einen irreführenden Eindruck von den Ereignissen und Umständen des Falles vermitteln könnte, da einige der Meinung sind, es fehle eine ausgewogene Darstellung. Andere weisen darauf hin, dass die emotionale Intensität einige Leser überwältigen könnte.
(basierend auf 33 Leserbewertungen)
The Darker Side of Justice: Convicting Jaime Day
Die Anwälte des Staates begannen sofort, Einsprüche zu erheben und sagten: "Wir haben diesen Beweis nicht gesehen".
Darauf erwiderte Mr. Sanchez: "Ich habe es von ihnen bekommen, Euer Ehren.
Sie hatten dieses Tagebuch ein ganzes Jahr lang und haben es in diesem Verfahren nicht offengelegt, und die darin enthaltenen Informationen betreffen den Kern Ihres Urteils".