Bewertung:

In den Rezensionen zu „The Thin Green Line“ wird der Kontrast zwischen der Wahrnehmung von Reichtum und Wohlstand hervorgehoben, wobei der Schwerpunkt auf den Ausgaben-, Spar- und Investitionsgewohnheiten der Wohlhabenden liegt. Obwohl das Buch einige fesselnde Erzählungen und Einsichten über finanzielle Weisheit und die Psychologie des Geldes enthält, wird es auch dafür kritisiert, dass es anekdotisch ist und es an umsetzbaren Ratschlägen mangelt.
Vorteile:Die Leser schätzen den leicht zu lesenden Erzählstil, die aufschlussreichen Beobachtungen über die Psychologie des Reichtums und das Ziel, zwischen Wohlstand und bloßem Reichtum zu unterscheiden. Viele fanden es informativ und mochten den Schreibstil des Autors, der sich auf persönliche Geschichten wohlhabender Menschen stützt. Außerdem wirft es wichtige Fragen zum finanziellen Wohlstand auf und regt zum kritischen Denken über Geld an.
Nachteile:Kritiker bemängeln, das Buch sei zu anekdotisch und lasse konkrete Ratschläge vermissen, was zu Frustration führe. Einige waren der Meinung, dass das Buch unübersichtlich sei und die Gelegenheit verpasse, auf wichtige Punkte näher einzugehen. Der Titel wird als irreführend angesehen, da viele glaubten, es verspreche mehr Geheimnisse über Reichtum als es hält. Außerdem fanden einige, dass die Perspektive des Autors nicht mit dem Durchschnittsleser übereinstimmt und sich zu sehr auf die Erfahrungen der Elite konzentriert.
(basierend auf 72 Leserbewertungen)
The Thin Green Line: The Money Secrets of the Super Wealthy
Der „Wealth Matters“-Kolumnist der New York Times enthüllt die Entscheidungen, Verhaltensweisen und Weltanschauungen, die zu wahrem Reichtum führen.
Während der letzten zehn Jahre hat Paul Sullivan über einige der reichsten Menschen Amerikas geschrieben und mit ihnen gelebt. Er hat erfahren, wie sie ihr Geld sparen, ausgeben und investieren; wie sie arbeiten und sich ausruhen; wie sie ihren Reichtum nutzen, um ihren Kindern Bildungsvorteile zu verschaffen, ohne ihnen die Motivation zu nehmen. Er hat auch gesehen, wie sie entsetzliche Fehler machen. Aus erster Hand weiß Sullivan, warum manche Menschen, selbst „reiche“ Menschen, nie zu wahrem Reichtum finden und warum es anderen Menschen, selbst denen, die viel weniger haben, finanziell viel besser geht.
Dieses Buch zeigt, wie andere bessere finanzielle Entscheidungen treffen können - und wie sie mit dem, was Geld für sie bedeutet, zurechtkommen. Es zeigt auf, wie man die Fallstricke beim Sparen, Ausgeben und Verschenken von Geld vermeidet und anders über Reichtum denkt, um ein sichereres und weniger stressiges Leben zu führen. Dieser „zeitgemäße... kluge“ (Publishers Weekly) Leitfaden ist ein willkommenes Gegenmittel gegen die Vorstellung, dass Reichtum eine Zahl auf einem Kontoauszug ist, und eine unverzichtbare Ergänzung zu allen verfügbaren Finanzratschlägen.