Bewertung:

In den Rezensionen zu „The One Thing“ kommt eine überwältigende Bewunderung für die herzerwärmende und humorvolle Darstellung der Charaktere, insbesondere von Maggie und Ben, zum Ausdruck. Die Geschichte behandelt Themen wie Widerstandsfähigkeit, Freundschaft und persönliches Wachstum vor dem Hintergrund großer Herausforderungen im Leben. Die Leserinnen und Leser schätzen den Witz und die Nachvollziehbarkeit des Textes, was ihn zu einem Lesevergnügen für alle Altersgruppen macht.
Vorteile:⬤ Die Protagonisten mit körperlichen Behinderungen sind gut geschrieben
⬤ der Humor und Witz werden geschätzt
⬤ die Charaktere sind nachvollziehbar und liebenswert
⬤ eine Mischung aus Lachen und emotionaler Tiefe
⬤ berührende Themen wie Freundschaft, Mut und Selbstfindung
⬤ der Schreibstil ist einnehmend und fesselnd
⬤ spricht Leser aller Altersgruppen an
⬤ die emotionale Reise hinterlässt einen nachhaltigen Eindruck.
⬤ Einige Leser wünschten sich mehr Interaktion zwischen den Charakteren, insbesondere zwischen der Hauptfigur und ihren Eltern
⬤ es gab kleinere Kritikpunkte bezüglich der Vorhersehbarkeit
⬤ ein paar Rezensenten äußerten den Wunsch, dass die Geschichte als Serie fortgesetzt wird.
(basierend auf 75 Leserbewertungen)
The One Thing
Maggie Sanders ist zwar blind, aber sie will niemanden zu ihrer Mitleidsparty einladen. Seit sie vor sechs Monaten ihr Augenlicht verlor, hat Maggies rebellische Ader ein Eigenleben entwickelt, das in einem ausgeklügelten Schulstreich gipfelte. Maggie nannte ihn genial. Der Richter nannte es illegal.
Jetzt hat Maggie eine Bewährungshelferin. Aber sie ist nicht an Rehabilitation interessiert, nicht, wenn sie immer noch dem Verlust ihrer Profifußballträume nachtrauert und wütend auf ihre so genannten Freunde ist, die das Interesse an ihr verloren haben, sobald sie das Team nicht mehr zum Sieg führen konnte.
Dann wird Maggies ganze Welt auf den Kopf gestellt. Irgendwie kann sie auf unglaubliche Weise wieder sehen. Aber nur eine Person: Ben, ein frühreifer Zehnjähriger, wie sie ihn noch nie zuvor gesehen hat. Bens Leben ist nicht einfach, aber er sieht keine Grenzen, sondern nur Möglichkeiten. Nach einer Weile beginnt Maggie zu erkennen, dass der Verlust ihres Augenlichts nicht bedeuten muss, dass sie alles verliert, wovon sie geträumt hat. Selbst wenn derjenige, von dem sie gerade träumt, Mason Milton ist, der magnetische Leadsänger von Maggies neuer Lieblingsband, der zufällig auch Bens Bruder ist.
Aber als sie den wahren Grund erfährt, warum sie Ben sehen kann, muss Maggie den Mut finden, sich einer einst unvorstellbaren Zukunft zu stellen ... bevor sie alles verliert, was ihr ans Herz gewachsen ist.