Bewertung:

Das Buch „The Millionaire's Unit“ von Marc Wortman befasst sich mit der Geschichte des Yale-Fliegerclubs, der während des Ersten Weltkriegs zum ersten amerikanischen Marinefliegergeschwader wurde. In einer detaillierten Erzählung werden die Hintergründe, Aufgaben und Opfer dieser jungen Männer aus privilegierten Verhältnissen erforscht und Einblicke in ihren Beitrag zur militärischen Luftfahrt und den Übergang der amerikanischen Seemacht ins 20.
Vorteile:Jahrhundert. Die Leser lobten das Buch für seine fesselnde Erzählung, die die Geschichten der jungen Flieger zum Leben erweckt, die gründliche Recherche, die emotionale Resonanz und die Fähigkeit, Geschichte mit den persönlichen Erfahrungen der Figuren zu verbinden. Viele fanden es inspirierend und schätzten die Tiefe, mit der das Pflichtbewusstsein der Studenten der Ivy League in den frühen 1900er Jahren untersucht wurde.
Nachteile:Einige waren der Meinung, dass der Schwerpunkt zu sehr auf dem gesellschaftlichen Leben in Yale lag, was ermüdend wirken konnte. Einige Rezensenten merkten an, dass bestimmte Elemente des Buches zu sehr romantisiert oder verschönert wurden, was das Buch in Richtung historische Fiktion drängte. Andere wünschten sich detailliertere Schilderungen der tatsächlichen Flugausbildung und Flugerfahrungen.
(basierend auf 50 Leserbewertungen)
The Millionaires' Unit: The Aristocratic Flyboys Who Fought the Great War and Invented American Air Power
The Millionaires' Unit ist die Geschichte einer vergoldeten Generation junger Männer aus dem Zenit des Privilegs: ein Rockefeller, der Sohn des Chefs der Union Pacific Railroad, mehrere, die Freunde und Verwandte unter den Präsidenten und Staatsmännern der Zeit zählten. Sie hatten alles und waren bereit, alles zu riskieren, um in einem fernen Krieg in Frankreich zu kämpfen, was für heutige Verhältnisse bemerkenswert ist.
Angetrieben von der Überzeugung, dass ihre Zugehörigkeit zur amerikanischen Elite ein gewisses Maß an Aufopferung erforderte, und geschult in Sachen Heldentum und Führungsqualitäten, waren sie entschlossen, als Erste in den Konflikt einzutreten und noch vor der Erklärung Amerikas, in den Krieg einzutreten, eine Vorreiterrolle zu übernehmen. Den Kern der Gruppe bildete der Yale Flying Club, dessen sechs Mitglieder die Helden dieses Buches sind. Sie rivalisierten um Freundinnen, waren eifersüchtig auf die Mitgliedschaft bei Skull and Bones und hatten den Ehrgeiz, der waghalsigste junge Mann auf den Schlachtfeldern Frankreichs zu sein, wo die Zahl der Todesopfer unter den Fliegern erschreckend hoch war.
Einer der sechs sollte später der Hauptarchitekt der ersten strategischen Bomberstaffel der amerikanischen Luftwaffe werden. Andere brachten Orden und Berichte über ihre Erlebnisse in Paris mit nach Hause.
Einige kehrten nicht zurück, nachdem sie im vielleicht letzten edlen Krieg das größte Opfer gebracht hatten. Für Leser von "Flyboys", "The Greatest Generation" oder "Flags Of Our Fathers" ist dieses patriotische, romantische und fesselnde Buch eine Militärgeschichte der besten Art.