Bewertung:

Das Buch „Die Einsamkeit der Vielfraße“ bietet eine spannende Handlung, die von dem kompetenten Wildtierbiologen Alex Carter geleitet wird. Das Buch befasst sich mit Themen wie Naturschutz und Umwelt und enthält gleichzeitig spannende Elemente. Die anschaulichen Beschreibungen der Natur und des Verhaltens der Vielfraße werden geschätzt, auch wenn einige Leser die Fähigkeiten des Protagonisten als übertrieben und die Naturschutzbotschaft als etwas plump empfinden. Insgesamt handelt es sich um eine fesselnde Lektüre, zu der es sowohl positive als auch kritische Rückmeldungen von Lesern gibt.
Vorteile:⬤ Fesselnde und spannende Handlung mit unerwarteten Wendungen.
⬤ Lebendige Darstellung der Wildnis und Einblicke in die Feldbiologie.
⬤ Starke Protagonistin mit einer Leidenschaft für den Schutz der Wildtiere.
⬤ Die Leser finden die Mischung aus Krimi und ökologischen Themen überzeugend.
⬤ Gute Erforschung der Beziehungen zwischen den Charakteren und der lokalen Dynamik.
⬤ Die Fähigkeiten des Protagonisten werden als übertrieben oder unrealistisch empfunden.
⬤ Einige Leser empfinden die Naturschutzbotschaft als belehrend oder übertrieben.
⬤ Das Ende kann manipulativ wirken oder für manche Leser Fragen offen lassen.
⬤ Kritik an der Darstellung von Viehzüchtern und Landentwicklern.
⬤ Einige Leser sahen in dem Buch eher einen politischen oder belehrenden Text als reine Fiktion.
(basierend auf 146 Leserbewertungen)
A Solitude of Wolverines: A Novel of Suspense
Dieser Roman, der sowohl ein Krimi als auch eine Überlebensgeschichte ist, wurde mit dem Blick eines Naturforschers für Details und in einem unerbittlichen Tempo geschrieben. Er erinnerte mich an das Beste von Nevada Barr." --James Rollins, #1 New York Times-Bestsellerautor von Die letzte Odyssee
Das erste Buch einer spannenden Serie über eine unerschrockene Wildtierbiologin, die sich der Rettung bedrohter Arten verschrieben hat ... und sich auf ihre überlegenen Überlebensfähigkeiten verlässt, um diejenigen zu vereiteln, die sie aufhalten wollen.
Während sie in einem Naturschutzgebiet in Montana Vielfraße untersucht, wird die Biologin Alex Carter von der Straße gedrängt und von Einheimischen bedroht, die sie vom Land vertreiben wollen.
Unbeirrt von ihrer Mission, diese bedrohte Tierart zu retten, spürt Alex die Vielfraße zu Fuß und mit Kameras auf, die in abgelegenen Regionen des Schutzgebiets aufgestellt wurden. Doch als sie die Fotos auswertet, entdeckt sie beunruhigende Bilder eines anderen Tieres: einen schwer verletzten Mann, der scheinbar verloren in der Wildnis umherirrt.
Nachdem die Suche nach dem Unbekannten ergebnislos verlaufen ist, ist die örtliche Polizei seltsamerweise darauf bedacht, den Fall ganz abzutun, was Alex' Verdacht schürt. Dann dringt ein weiteres invasives Raubtier in das Reservat ein. Der Jäger entpuppt sich als ein anderer Mensch - und die Beute ist die Wildtierbiologin selbst. Alex erkennt zu spät, dass sie zu viel gesehen hat - sie ist in eine weitreichende illegale Operation hineingestolpert und nun zur größten Gefahr geworden.
In dieser wilden und gefährlichen Landschaft hängt Alex' Leben davon ab, immer einen Schritt voraus zu sein - mit allem, was sie über die Tierwelt weiß und was nötig ist, um den brutalen Kampf ums Überleben zu gewinnen.