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The Discovery of the Universe: A History of Astronomy and Observatories
Dieses Buch zeigt den Fortschritt der Astronomie anhand der im Laufe der Geschichte genutzten Observatorien, von den frühesten wie Stonehenge bis hin zu Orten wie Birr Castle mit seinem von Herschel genutzten Leviathan-Teleskop. Es gibt Orte, an denen die Geheimnisse des Universums erstmals von der Wissenschaft entschlüsselt wurden.
Das Buch beschreibt auch Instrumente, die heute überall auf der Welt im Einsatz sind. Diese technischen Wunderwerke reichen von den Mauna Kea Observatorien auf Hawaii bis zur Antarktis. Darüber hinaus nutzen die Astronomen heute eine Reihe von Observatorien in der Umlaufbahn, und das Buch befasst sich mit Hubble, Sonnenteleskopen und den fortschrittlichsten Teleskopen, die in naher Zukunft in Betrieb genommen werden (z.
B. das James-Webb-Weltraumteleskop), sowie mit bodengestützten Observatorien, die heute nahezu Hubble-Standards in Bezug auf die Genauigkeit erreichen, obwohl sie durch unsere Atmosphäre ins All blicken.
Dieses Buch befasst sich mit den erstaunlichen wissenschaftlichen Erkenntnissen, die mit Hilfe der weltweit vorhandenen Observatorien und Raumsonden gewonnen wurden. Es zeigt Beispiele für astronomische Entdeckungen, die im gesamten Spektrum und im Universum gemacht wurden, und vermittelt dem Leser anhand von Illustrationen einen klaren visuellen Eindruck von der Tiefe und Breite der astronomischen Forschung, die betrieben wird.
Sie zeigen die am weitesten entfernten Galaxien, die ersten Sterne und Nachbarsterne mit Planeten, die durch den Einfallsreichtum von Astronomen und Wissenschaftlern über Jahrhunderte hinweg sichtbar gemacht wurden.