Bewertung:

Taking Catie ist ein fesselnder Liebesroman, in dem es um Catie Beaumont geht, die seit langem in ihren Nachbarn Chad McCray verliebt ist. Nach Jahren des Reisens ins Ausland kehrt Catie nach Hause zurück und nimmt ihre Beziehung zu Chad wieder auf, der aufgrund ihrer Vergangenheit mit seinen Gefühlen kämpft. Das Buch setzt die Temptation Saga mit emotionalen Höhen und Tiefen fort und zeigt gut entwickelte Charaktere und eine Geschichte, die den Leser von Anfang bis Ende fesselt.
Vorteile:Die Leserinnen und Leser lobten den fesselnden Schreibstil, die starke Charakterentwicklung, die emotionale Bindung und die Fähigkeit, den Leser zu fesseln. Viele fanden die Geschichte nachvollziehbar und mochten die romantische Spannung zwischen Catie und Chad. Das Buch wird für seinen angenehmen Lesefluss gelobt, der es schwer macht, es aus der Hand zu legen. Fans der Serie schätzten die Kontinuität der Saga und hielten es für ein Muss.
Nachteile:Einige Leserinnen und Leser empfanden Chads Umgang mit Catie als problematisch und bezeichneten ihn als emotional missbräuchlich und nicht als romantisch. Einige erwähnten das enttäuschende Ende und das Vorhandensein von Tippfehlern oder Fehlern im Text. Weitere Kritikpunkte waren der überstürzte Schluss und das Gefühl, dass Caties Charakter eher von Chad besessen war, als dass er sie stärken konnte, was zu gemischten Gefühlen über die Dynamik ihrer Beziehung führte.
(basierend auf 188 Leserbewertungen)
Taking Catie, 3
Catie Bay betet den viel älteren Chad McCray an, seit sie ein Kind war.
Als sie nach ihrem Highschool-Abschluss einen Verführungsversuch verpatzt, flieht sie nach Europa, in der Hoffnung, ihre unerwiderte Liebe vergessen zu können. Vier Jahre später kehrt Catie zurück, inzwischen eine schöne, weltgewandte Frau, und Chad, der Junggeselle schlechthin, wird aufmerksam.
Er ist immer noch nicht auf der Suche nach Liebe, aber er würde ein Schäferstündchen mit der sexy Catie nicht ablehnen. Sie ist allerdings nicht mehr das liebeskranke Mädchen von nebenan, und manchmal weiß ein Mann nicht, was er will, bis es zu spät ist.