Bewertung:

Das Buch schildert die faszinierende Reise von Charlie K., einem Jungen aus Papua-Neuguinea, der während einer turbulenten Zeit in der Geschichte den Übergang von seiner indigenen Herkunft zu einer amerikanischen Ausbildung bewältigt. Er erforscht Themen wie Kultur, Identität und die Gegenüberstellung der westlichen Zivilisation mit seiner Erziehung.
Vorteile:Leser beschreiben das Buch als fesselnd, schön geschrieben und zum Nachdenken anregend, mit einer fesselnden Hauptfigur in Charlie K, die Zuneigung und Respekt hervorruft. Die Geschichte ist temporeich und bietet aufschlussreiche Kommentare über Rassismus und den menschlichen Geist. Sie gilt als leichte Lektüre, die einen bleibenden Eindruck hinterlässt und sich daher für Diskussionen in Buchgruppen eignet. Die Erzählung ist fesselnd und lehrreich und zeigt eine einzigartige Perspektive auf die Erfahrungen eines Menschen aus Papua-Neuguinea in der westlichen Welt.
Nachteile:In einigen Rezensionen werden die Nachteile nicht explizit erwähnt, obwohl die ernsten Themen Segregation und Rassismus, die für manche Leser schwerwiegend sein könnten, implizit anerkannt werden. An der Ausführung des Buches wurde keine nennenswerte Kritik geübt.
(basierend auf 8 Leserbewertungen)
The Evolution of Charlie K
1960, Papua und Neuguinea.
Charlie K. wird plötzlich aus einer steinzeitlichen Gesellschaft gerissen und muss sich in der fremden Kultur des amerikanischen Schul- und Universitätslebens zurechtfinden.
Von heute auf morgen muss der junge Mann mit extremen Rassenvorurteilen fertig werden. Er wird Opfer von Gewalt, erlebt aber auch Großzügigkeit in einem Amerika, das sonst eher nach innen gerichtet ist. Wir folgen nicht nur seinen Abenteuern in den USA, sondern auch später, als er in sein Heimatland zurückkehrt. Er lebt in einem abgelegenen Stammesgebiet und erlebt in anschaulich beschriebenen Episoden unerwartete und spannende Begegnungen.
The Evolution of Charlie Kverfolgt die Geschicke (und das Unglück) eines jungen Eingeborenen aus einem der außergewöhnlichsten Länder der Welt. Er stützt sich auf die Auswirkungen des Krieges auf sein Land während des Zweiten Weltkriegs. Ein Land, das auch nach seiner Unabhängigkeit im Jahr 1975 immer noch eine weitgehend von Stämmen geprägte Gesellschaft ist.