Bewertung:

Das Buch „Recollections of the Last Days of Shelley and Byron“ von Edward Trelawny bietet einen einzigartigen und lebendigen Bericht aus erster Hand über das Leben und den Tod der beiden Dichter, der hinsichtlich seiner Genauigkeit und Zuverlässigkeit gemischte Kritiken erhielt.
Vorteile:Das Buch ist eine faszinierende Lektüre mit lebendigen Erzählungen und bietet eines der wenigen direkten Zeugnisse der letzten Tage von Shelley und Byron. Es ist fesselnd und gut geschrieben, beschwört die Ära der englischen Romantik herauf und bietet eine einzigartige Perspektive, die Elemente der Persönlichkeiten der Dichter einfängt, trotz einiger Übertreibungen von Trelawny. Der Leser schätzt die gute Lesbarkeit und findet, dass es ein Vergnügen ist, ohne die Last der Fußnoten auszukommen.
Nachteile:Die Zuverlässigkeit von Trelawny als Erzähler wird in Frage gestellt, wobei viele Rezensenten auf seine Voreingenommenheit und seine Tendenz hinweisen, sich selbst im Vergleich zu Byron in einem günstigeren Licht darzustellen. Kritik kommt von akademischen Biographen, die seine Schilderungen als naiv und zu vereinfacht bezeichnen, und es gibt Hinweise darauf, dass Trelawny seine Rolle im Leben von Shelley und Byron möglicherweise übertrieben hat.
(basierend auf 7 Leserbewertungen)
The Recollections of the Last Days of Shelley and Byron
Edward Trelawneys intime und berührende Schilderung von Shelley und Byron auf dem Höhepunkt ihrer poetischen Kraft tritt aus dem Schatten ihres Exils in das Licht seines scharfen Gedächtnisses.
Von 1821 an, als Trelawney in Pisa in den literarischen Kreis des impulsiven Shelley und des charismatischen Byron geriet, folgt diese dreijährige Geschichte den beiden Dichtern bis zu ihrem frühen, unzeitigen Ende.