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The First Fifteen: How Asian American Women Became Federal Judges
1998 wurde erstmals eine Asiatin in die Riege der auf Lebenszeit ernannten Bundesrichter aufgenommen. Es dauerte zehn Jahre, bis die zweite asiatische Frau ernannt wurde. Seitdem wurden jedoch mehr als ein Dutzend weiterer asiatischer Frauen zu Bundesrichterinnen auf Lebenszeit ernannt.
Dieses Buch erzählt die Geschichten der ersten fünfzehn. Dabei erzählt es bemerkenswerte Geschichten von asiatischen Frauen, die Widrigkeiten überwunden und den amerikanischen Traum verwirklicht haben, obwohl sie die Töchter eines chinesischen Textilarbeiters, japanischer Amerikanerinnen, die während des Zweiten Weltkriegs in Internierungslagern festgehalten wurden, vietnamesischer Flüchtlinge und mittelloser indischer Einwanderer waren. The First Fifteen zeigt aber auch, wie weit asiatische Amerikaner und Frauen noch gehen müssen, bevor die Bundesjustiz ein Spiegelbild Amerikas als Ganzes ist.
In einer Reihe offener Interviews reflektieren diese Richter über die persönlichen und beruflichen Erfahrungen, die sie in diese herausragende Position geführt haben, sowie über den nervenaufreibenden politischen Prozess der Ernennung und Bestätigung für ein Richteramt nach Artikel III. Indem sie ihre unterschiedlichen Geschichten erzählen, zeichnet "The First Fifteen" ein differenziertes Bild davon, wie asiatisch-amerikanische Frauen beginnen, die amerikanische Justiz mitzubestimmen.