
The Ethics of Doing Nothing: Rest, Rituals, and the Modern World
Dieses Buch untersucht die theologische und moralische Bedeutung von Praktiken, die einst vielen Christen und Juden vertraut waren, wie Sabbat, Vigil, Shmita (das Sabbatjahr für das Land) und Fiesta in Bezug auf die Wirtschaft des 21.
Blosser stützt sich vor allem auf den christlichen Theologen Jürgen Moltmann und den prominenten Rabbiner und religiösen Denker Abraham Joshua Heschel, wenn er argumentiert, dass die Besessenheit der Menschheit von der materiellen Produktion zu drei miteinander verbundenen Übeln geführt hat: die Ausbeutung der Arbeiter, die Statusangst der Mittel- und Oberschicht und der Klimawandel. Als Lösung schlägt Blosser die Rückkehr zu "Ritualen der Inoperativität" vor, die uns dabei helfen, "unser Verständnis davon zu verändern, was es bedeutet, ein Mensch zu sein.
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