Bewertung:

Das Buch bietet eine detaillierte Geschichte des Trapdoor Springfield-Gewehrs, die den historischen Kontext und seine Entwicklung einbezieht. Während die Erzählung informativ und mit guten Illustrationen angereichert ist, fehlt es an technischen Details und spezifischen Informationen über das Gewehr.
Vorteile:⬤ Detaillierter historischer Kontext
⬤ gute Illustrationen und Fotos
⬤ gut recherchiert
⬤ unterhaltsam für Geschichts- und Schusswaffenliebhaber
⬤ bietet eine prägnante Einführung in das Thema.
⬤ Fehlt es an detaillierten technischen Details und Schießdaten
⬤ unzureichende Informationen über das Trapdoor-Gewehr selbst
⬤ kann diejenigen enttäuschen, die nach umfangreichen Gewehrspezifika suchen
⬤ gilt als zu grundlegend für sachkundige Leser.
(basierend auf 18 Leserbewertungen)
The Trapdoor" Springfield: From the Little Bighorn to San Juan Hill"
Die "Trapdoor Springfield" wurde 1865-66 von Erskine S. Allin entwickelt und sollte die zahlreichen verschiedenen Handfeuerwaffen ersetzen, die die US-Streitkräfte während des amerikanischen Bürgerkriegs einsetzten.
Durch die Verwendung von Metallpatronen konnte sie in einem einzigen Arbeitsgang geladen werden, was die Anzahl der Schüsse pro Minute um das Fünffache erhöhte. Die neue Waffe bewährte sich schnell bei zwei verschiedenen Vorfällen im August 1867: Kleine Gruppen von US-Soldaten und Zivilisten, die mit der Falltür bewaffnet waren, schlugen zahlenmäßig überlegene Indianerkontingente zurück.
Die einfache und kostengünstige Waffe wurde zusammen mit ihren Varianten in den drei Jahrzehnten nach dem Bürgerkrieg in jedem US-Konflikt eingesetzt, insbesondere an der amerikanischen Grenze. Anhand von Berichten aus erster Hand von US-Soldaten, ihren indianischen Gegnern und Anwendern wie Büffeljägern wird hier die Geschichte der "Trapdoor Springfield" erzählt, einer der wichtigsten Waffen der Indianerkriege.