Bewertung:

Das Buch ist der zweite Teil der Susie-Mahl-Krimiserie, in der eine Künstlerin in die Lösung eines Mordes verwickelt wird. Es ist bekannt für seine unterhaltsame Erzählung, die Entwicklung der Charaktere und den britischen Humor, obwohl die Meinungen über die Charaktere und ihre Interaktionen variieren.
Vorteile:Fesselnder Schreibstil, unterhaltsame und humorvolle Erzählung, gut entwickelter Krimi, charmante Protagonistin und interessante Erkundung der sozialen Schicht in Großbritannien.
Nachteile:Einige Leser fanden es schwächer als das erste Buch, eine verurteilende Hauptfigur, bestimmte Situationen wirkten unplausibel, und Figuren wie Toby wurden nicht von allen gemocht, was einige Leser ungerührt ließ.
(basierend auf 7 Leserbewertungen)
The Colours of Murder
Dies ist eine rasante und spannende Lektüre. Mehr bitte' Alexander McCall Smith 'Es ist ein seltenes Talent, das ein Werk schafft, das sowohl peitschenklug, rasant und gleichzeitig herrlich vornehm ist.
Carter ist dieses Talent. ' Amanda Prowse Der zweite Susie-Mahl-Krimi. Wenn nur der Tod eine Warnung mit sich brächte...
Die kokette amerikanische Blondine Miss Hailey Dune hätte niemals eine Einladung zu einem Sommerwochenende auf Fontaburn Hall annehmen dürfen. Doch als der ehrenwerte Archibald Cooke Wellinghams gentrifizierte Hausgesellschaft in den frühen Morgenstunden des Sonntags geweckt wird, ist es zu spät: Das Blut von Miss Dune klebt an ihren Händen.
Mit Hilfe des gutmütigen Detective Chief Inspector Reynolds, des intelligenten Sergeant Ayari und des treuen Freundes Dr. Toby Cropper ergreift Susie Mahl, die gerade einen Auftrag zum Zeichnen von sechs Rennpferden in der Nähe hat, die Gelegenheit, zum zweiten Mal Detektiv zu spielen.
Ihr neugieriges Wesen, ihre Hartnäckigkeit für die Wahrheit und ihr künstlerisches Auge für Details machen sie zur idealen Besetzung für die anstehende Aufgabe, aber lässt sie sich von ihrem früheren Triumph mitreißen - sogar so sehr, dass sie ihren Ruf und ihre aufkeimende Beziehung zu Toby gefährdet? Angereichert mit freimütigen Beobachtungen der britischen Gesellschaftsschichten, Einblicken in das Handwerk des Künstlers und einer kräftigen Dosis guten Humors ist Die Farben des Mordes eine willkommene Rückkehr von Ali Carters Amateurdetektivin.