Bewertung:

Das Buch bietet eine fesselnde und gut geschriebene Geschichte mit einer starken Charakterentwicklung und einem überraschenden Ende. Obwohl es eine unterhaltsame Geschichte bietet, könnten einige Leser es aufgrund der Änderungen, die für die englische US-Ausgabe vorgenommen wurden, als störend empfinden.
Vorteile:⬤ Ausgezeichnete Geschichte mit einer guten Wendung am Ende
⬤ gut geschrieben und lesbar auch in einer US-Ausgabe
⬤ starke Charakterdarstellung
⬤ unterhaltsame und fesselnde Erzählung
⬤ lässt Raum für Spekulationen über Liebe.
Änderungen, die für die US-Ausgabe vorgenommen wurden (wie Rechtschreibung und Zensur), können das Leseerlebnis für britische Leser stören; kein anspruchsvoller Roman.
(basierend auf 3 Leserbewertungen)
The Feathers of Death (Valancourt 20th Century Classics)
Als Leutnant Alastair Lynch den jungen Drummer Malcolm Harley wegen Desertion bei einem feindlichen Angriff in den Rücken schießt, scheint sein Handeln durch einen militärischen Präzedenzfall eindeutig gerechtfertigt zu sein. Doch als ein Kriegsgericht einberufen wird, um die Fakten des Falles zu prüfen, stellt sich eine andere Geschichte heraus. Eine Geschichte von leidenschaftlicher Liebe, Besitzgier und Eifersucht zwischen den beiden Männern, eine schamlose und skandalöse Beziehung, die mit Harleys gewaltsamem Tod endete. Die Spannung steigt, als die Wahrheit über die Liaison der beiden Männer und Lynchs Entscheidung, den Abzug zu betätigen, allmählich ans Licht kommt und in einem schockierenden Finale mündet.
Simon Ravens klassischer erster Roman Die Federn des Todes (1959) ist ein fesselnder Thriller, der in dem klugen, witzigen und fesselnden Stil erzählt wird, für den Raven bekannt ist. Diese Ausgabe enthält eine neue Einleitung von Gregory Woods.
„Einer der besten Romanciers der Nachkriegsjahre... der unterhaltsamste aller Schriftsteller... ein Romancier von höchstem Wert.“ - Charles Spencer, The Telegraph
„Außergewöhnlich... unterhaltsam, fesselnd und in der Tat denkwürdig.“ - Sunday Times
„Eine außergewöhnliche Begabung für das Erzählen von Geschichten... erzählt mit einer erzählerischen Verve, wie sie selten ist... diejenigen, die eine harte und hässliche Geschichte vertragen können, werden es fesselnd finden.“ - The Times(London)