Bewertung:

Die Rezensionen heben „Holding the Fort: Die Infiltration“ als eine spannende Fortsetzung voller Spannung, Action und fesselnder Erzählung. Die Leserinnen und Leser schätzen die Mischung aus spannenden Abenteuern und wissenschaftlichen Elementen, die das Buch sowohl für ein jüngeres als auch für ein erwachsenes Publikum ansprechend macht. Das Buch kommt wegen seiner lebendigen Charaktere und der rasanten Handlung gut an und macht Lust auf den nächsten Teil.
Vorteile:Fesselnd erzählt, spannend und actionreich, gut entwickelte Charaktere, ansprechend für ein breites Spektrum von Lesern (sowohl Kinder als auch Erwachsene), Integration der Wissenschaft in die Erzählung, liest sich wie ein Film, was auch Leser mit Vorbehalten anspricht.
Nachteile:Einige Rezensionen erwähnten keine expliziten Nachteile, aber einige Leser deuteten an, dass bestimmte Elemente aufgrund der Spannung und des Gruselfaktors für sehr junge Leser zu intensiv sein könnten.
(basierend auf 7 Leserbewertungen)
Holding the Fort: The Infiltration
In der streng geheimen Stadt Blackwoods, Wyoming, versucht eine Gruppe junger Teenager verzweifelt, die Militärbehörden vor einem mysteriösen „Fatal Error“ zu warnen, der es einer bösartigen künstlichen Intelligenz ermöglicht, die Weltherrschaft zu übernehmen. Ethan Tate und sein Team Blackwoods mussten schon einmal die Welt retten - obwohl sie die einzigen waren, die davon wussten - und sie hoffen, dass sie es nicht noch einmal tun müssen.
Doch als das Militär gewarnt wird, riegeln sie die Stadt ab, und das Leben in Blackwoods beginnt, wirklich bizarr zu werden. Die Erwachsenen in der Stadt beginnen, sich sehr seltsam zu verhalten. Sind die Maschinen wieder einmal auf die Stadt losgelassen worden, wenn auch dieses Mal auf eine sehr heimtückische und allzu persönliche Weise? Könnten die Eltern der Kinder möglicherweise Roboterreplikate sein?
Ethan und sein Team müssen zusammen mit einem höchst unwahrscheinlichen Verbündeten einen Weg finden, diese jüngste existenzielle Bedrohung der Menschheit abzuwenden ... und dabei einige wirklich unangenehme Familienzeiten zu überstehen.