Bewertung:

Das abschließende Buch von Matt Larkins epischer, auf der nordischen Mythologie basierender Serie wurde in den Rezensionen wegen seiner Tiefe und Intensität hervorgehoben, mit einer Mischung aus emotionalen Höhepunkten und philosophischen Erkundungen. Die Serie erzählt die nordischen Mythen auf nachvollziehbare Weise neu, wobei der Schwerpunkt auf der Charakterentwicklung und dem übergreifenden Kampf zwischen Gut und Böse liegt. Während viele Rezensenten die Erzählweise und die Verbindungen zwischen den Charakteren lobten, äußerten einige ihre Frustration über die philosophischen Abschweifungen, die von der Erzählung ablenkten.
Vorteile:⬤ Epische Erzählung, die die Serie effektiv abschließt.
⬤ Reichhaltige Charakterentwicklung und emotionale Tiefe.
⬤ Starke Verbindung zur nordischen Mythologie, was sie nachvollziehbar und fesselnd macht.
⬤ Intensive und zum Nachdenken anregende Momente, die starke Gefühle hervorrufen.
⬤ Großes Lob für die Kreativität der Autorin und ihre Beherrschung der mythologischen Erzählung.
⬤ Einige Leser fanden die philosophischen Debatten anstrengend und lenkten von der Haupthandlung ab.
⬤ Einige empfanden die Erzählung als zu komplex oder zu breit gefächert, was dazu führte, dass man sich nach einer langen Investition in die Serie unterfordert fühlte.
⬤ In einer Rezension wurde angemerkt, dass das Ende im Vergleich zum Aufbau der gesamten Serie unvollständig erschien.
(basierend auf 9 Leserbewertungen)
The Fires of Muspelheim: Eschaton Cycle
Die Welt endet im Feuer. Odin ist verschwunden und Ragnarök breitet sich über Midgard aus.
Hels Armeen schwärmen über die Welt aus, um sie mit ihrem eisigen Zorn zu überziehen. Draugar, Jotunnar und andere schreckliche Ungeheuer greifen um sich. Können die gebrochenen Asen die Flut der Zerstörung aufhalten? Im Süden breitet sich ein Feuer aus.
Eine Flamme, die die gesamte Schöpfung verzehren wird. Selbst wenn Odin zurückkehrt, wird er noch etwas retten können?