Die Frau, die den Code der Angst geknackt hat - das außergewöhnliche Leben von Dr. Claire Weekes

Bewertung:   (4,5 von 5)

Die Frau, die den Code der Angst geknackt hat - das außergewöhnliche Leben von Dr. Claire Weekes (Judith Hoare)

Leserbewertungen

Zusammenfassung:

Die Biografie von Dr. Claire Weekes, geschrieben von Judith Hoare, wird für ihre gründliche und fesselnde Darstellung einer einflussreichen Persönlichkeit in der Behandlung von Angststörungen gelobt. Die Rezensenten loben Hoare dafür, dass sie Weekes' Vermächtnis würdigt und Einblicke in ihr Leben und ihre Arbeit gewährt, wobei sie ihr Mitgefühl und ihre innovativen Ansätze in einem von Männern dominierten Bereich hervorhebt. Während viele Leser das Buch inspirierend und informativ finden, kritisiert ein Rezensent die Autorin für ihre vermeintliche Negativität und schlechte Organisation.

Vorteile:

Die Biografie ist gut recherchiert, informativ und fesselnd. Sie bietet einen faszinierenden Einblick in das Leben von Claire Weekes und ihren Beitrag zur Behandlung von Angststörungen. Viele Leserinnen und Leser sind dankbar für den transformativen Einfluss, den Weekes auf ihr Leben hatte, und loben die Fähigkeit der Autorin, ihren Geist einzufangen. Das Buch gilt als Pflichtlektüre für alle, die sich für psychische Gesundheit und Selbsthilfe interessieren.

Nachteile:

Ein Rezensent kritisiert den negativen Ton und die schlechte Organisation des Buches und meint, dass dies die Wirkung von Weekes' Geschichte schmälert. Diese Sichtweise lässt Bedenken hinsichtlich der Absicht der Autorin und der Darstellung von Weekes aufkommen, die auf eine unausgewogene Darstellung ihres Lebens schließen lässt.

(basierend auf 25 Leserbewertungen)

Originaltitel:

Woman Who Cracked the Anxiety Code - the extraordinary life of Dr Claire Weekes

Inhalt des Buches:

Die wahre Geschichte des wenig bekannten Pioniers der psychischen Gesundheit, der die Sichtweise auf das größte Problem unserer Zeit revolutionierte: Angst.

Panik, Depression, Trauer, Schuldgefühle, Schande, Besessenheit, Schlaflosigkeit, mangelndes Selbstvertrauen, Einsamkeit, Agoraphobie ... Der internationale Bestseller „Selbsthilfe für die Nerven“, der 1962 zum ersten Mal veröffentlicht wurde und immer noch in Druck ist, hat Millionen von Menschen geholfen, all diese Probleme zu überwinden, und tut dies auch weiterhin. Doch selbst als Briefe und Anrufe von Lesern aus aller Welt eintrudelten, die ihr dafür dankten, dass sie ihnen geholfen hatte, ihr Leben zu verbessern - und in einigen Fällen sogar zu retten -, wurde Dr. Claire Weekes vom psychiatrischen Establishment als unterqualifiziert und allzu populistisch abgetan. Wer genau war diese Frau?

Claire Weekes wurde von einem rastlosen und unkonventionellen Geist angetrieben, der sie dazu brachte, als erste Frau einen Doktortitel in Naturwissenschaften an der ältesten Universität Australiens zu erlangen, weltweites Lob für ihre Evolutionsforschung zu ernten und sich als Reisebüroangestellte zu verdingen, bevor sie eine Karriere in der Medizin einschlug. Aber es war eine falsche Tuberkulose-Diagnose, die ihr Herz höher schlagen ließ und sie dazu brachte, alles, was sie gelernt hatte, in eine praktische Behandlung von Angstzuständen zu integrieren - eine bewährte Methode, die heute, 30 Jahre nach ihrem Tod, als hochmodern gilt. Dieses Buch ist das erste, das ihre bemerkenswerte Geschichte erzählt.

Weitere Daten des Buches:

ISBN:9781912854165
Autor:
Verlag:
Untertitel:the extraordinary life of Dr Claire Weekes
Einband:Taschenbuch
Erscheinungsjahr:2019
Seitenzahl:416

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