
The Broad in the Kimono
1947 - Die Mafia gründet das Flamingo-Kasino und schafft damit den berühmten Vegas Strip. Das Federal Bureau of Narcotics, das von einem zwielichtigen Harry Anslinger kontrolliert wird, wird mit massiven Mitteln ausgestattet, um den gescheiterten Krieg gegen Drogen einzuleiten. Die Senatoren Thomas und Rankin beginnen ihre kommunistische Hexenjagd gegen ein Hollywood, in dem sich Jack Warner mit seinen Autoren im Krieg befindet, während das seit langem etablierte Studiosystem zu bröckeln beginnt.
All dies geschieht, während die New York Yankees und die Brooklyn Dodgers, mit dem ersten schwarzen Profibaseballspieler, in der ersten im Fernsehen übertragenen World Series gegeneinander antreten. Und ach ja, es ist das Jahr der Wiederwahl des Präsidenten.
1947 - Es war eine großartige Zeit, um zu leben. Für einige. Aber für Benjamin "Benny" Joules, einen vielversprechenden jungen Drehbuchautor, der gerade einen lukrativen Vertrag mit Warner Brothers unterzeichnet hatte, könnte es noch besser sein. Der Vertrag des jungen Joules wurde abrupt aufgelöst, als seine Leiche im Schrank seiner Wohnung in Greenwich Village gefunden wurde.
Mit dem neu verfügbaren Gerät namens "Television" beginnen Truman, Thomas, Rankin, Warner und andere einen Kampf um die Kontrolle über die Mainstream-Medien, der bis heute nachwirkt.
Im letzten Buch der Operation Underworld-Trilogie, The Broad in the Kimono, wird eine bemerkenswerte Episode eines Déjà-vu festgehalten, die zeigt, dass der heutige politische Aufruhr eine bloße Wiederholung dessen ist, was zuvor geschehen ist.
Genauer gesagt im Jahr 1947.