Bewertung:

Das Buch „The Five C's of Cinematography“ wird für seine grundlegenden Einblicke in die Kinematografie gelobt, insbesondere für Anfänger. Es schlüsselt die grundlegenden Konzepte des Filmemachens effektiv auf und bietet Weisheiten, die trotz ihres Entstehens im Jahr 1965 immer noch aktuell sind. Während viele Leser das Buch für informativ und unverzichtbar halten, konzentrieren sich die Kritiken oft auf den veralteten Schreibstil, die schlechte Bearbeitung und einige sich wiederholende Inhalte.
Vorteile:⬤ Umfassende Einführung in die Grundlagen der Kinematographie.
⬤ Zeitloser Inhalt, der für moderne Filmemacher relevant bleibt.
⬤ Vereinfachte Organisation der Informationen, so dass sie leicht zu merken sind.
⬤ Hilfreiches Bildmaterial und Beispiele, die das Verständnis komplexer Ideen erleichtern.
⬤ Wertvoll für verschiedene Rollen in der Filmproduktion (Regisseure, Redakteure, Kameraleute).
⬤ Fördert kreatives Denken beim visuellen Geschichtenerzählen.
⬤ Veralteter Schreibstil und Beispiele, die ein modernes Publikum möglicherweise nicht ansprechen.
⬤ Zahlreiche Bearbeitungsfehler und sich wiederholende Inhalte, die den Lesefluss stören.
⬤ Manche finden das Material zu grundlegend oder zu offensichtlich, besonders in den ersten Kapiteln.
⬤ Der Text kann technisch und trocken sein, was das Engagement bremsen könnte.
⬤ Eingeschränkte Anwendbarkeit in einem zeitgenössischen Kontext aufgrund der weiterentwickelten Filmtechniken.
(basierend auf 183 Leserbewertungen)
The Five C's of Cinematography: Motion Picture Filming Techniques
Mit Hilfe von Fotos und Diagrammen werden in diesem Text Konzepte und Techniken der Filmkameraarbeit und die damit verbundenen Bereiche des Filmschaffens, mit denen sie interagieren und die sie beeinflussen, prägnant dargestellt.
Erörtert werden unter anderem: Zeit und Raum des Films, Kompositionsregeln und Schnittarten.