Bewertung:

Das Buch bietet eine fesselnde Erkundung der Erfahrungen des Autors während seiner Arbeit im Spukhaus Mayflower in der Pennhurst State School and Mental Hospital. Es verbindet persönliche Anekdoten mit einem gewissen historischen Kontext, aber die Meinungen über die Tiefe des historischen Inhalts und die Schreibqualität gehen auseinander.
Vorteile:Die Leser lobten das Buch als spannend, unterhaltsam und schnell zu lesen, und viele fühlten sich mit den Erfahrungen der Autorin verbunden. Die emotionale Erzählweise und die detaillierten Beschreibungen wurden positiv hervorgehoben. Das Buch weckte das Interesse an einem Besuch in Pennhurst und vermittelte ein Gefühl der Authentizität bei Geisterbegegnungen.
Nachteile:Kritiker wiesen auf das Fehlen eines substantiellen historischen Inhalts hin und meinten, das Buch lese sich eher wie ein persönliches Tagebuch als eine umfassende Studie. Es wurden Probleme mit der Grammatik und dem Satzbau festgestellt, die das Leseerlebnis beeinträchtigten. Einige Leser erwarteten mehr Tiefe in Bezug auf den Ort und nicht nur persönliche Geschichten.
(basierend auf 44 Leserbewertungen)
Ghosts of Mayflower: A Pennhurst Haunting
Glauben Sie an Gespenster? Eine Krankenschwester, die unsichtbare Spritzen gibt, ein Mädchen, das gerne in die Ecke huscht, und ein Mann, der immer noch im Gemeinschaftsraum sitzt, sind nur drei der Geister, die im Pennhurst Asylum in Spring City, Pennsylvania, spuken. Woher ich das weiß? Ich habe eine Halloweensaison lang im Mayflower-Gebäude, 2.
Stock, gearbeitet und die paranormalen Aktivitäten aus erster Hand miterlebt. Vor fünfundzwanzig Jahren wurde die Pennhurst State School and Mental Hospital aufgrund von Patientenmissbrauch geschlossen. Heute ist Pennhurst zu einer Halloween-Attraktion geworden.
Ich nahm einen Job als Pfleger im Mayflower-Gebäude an, einem der spirituell aktivsten Gebäude der Anstalt. Die Menschen sind von Pennhurst fasziniert und wollen mehr über die Vergangenheit und die Gegenwart erfahren.
Neugierig geworden, beschloss ich, meine eigenen Nachforschungen anzustellen. Dabei habe ich Folgendes entdeckt.