Bewertung:

Das Buch scheint bei den Lesern, vor allem den Fans von „Vom Winde verweht“, auf ein gemischtes Echo zu stoßen. Während einige die Einblicke und Geschichten schätzten, die es bot, waren andere von seiner Kürze und dem Mangel an Inhalt enttäuscht.
Vorteile:Einige Leser fanden das Buch interessant und informativ, vor allem für Fans des Films, und bemerkten, dass es Geschichten und Interviews enthielt, die sie vorher noch nicht kannten.
Nachteile:Viele Rezensenten waren der Meinung, dass das Buch zu kurz sei und es ihm an Tiefe und Inhalt fehle, wobei ein Leser meinte, es sei eher eine Notiz als ein Buch. Außerdem gab es beim Lesen auf dem Kindle Probleme mit dem Layout, darunter leere Seiten und schlecht organisierte Inhalte.
(basierend auf 5 Leserbewertungen)
Ghosts of Gone with the Wind (hardback)
Viele der Details in diesem Buch haben Sie vielleicht schon anderswo gelesen. Andererseits gibt es noch viel mehr unerzählte Geschichten.
Wäre Francis Stacey, die Witwe von Eric Stacey, nicht gewesen, wäre dieses Buch nicht geschrieben worden. Denn es war Fran, die diese Geschichte über einen besonderen Mann in einer magischen Zeit wollte, sie ermutigte und unterstützte. Eric Stacey aus Ramsgate (Kent) England, ein Regieassistent, der oft als Verkehrspolizist ins Abseits gedrängt wurde, und dessen letztes Werk in Vom Winde verweht zu sehen ist.
Der Produzent des Films, David O.
Selznick, schrieb am 5. Dezember 1942 auszugsweise: "...
(Staceys) Aktivitäten standen im Zusammenhang mit Vom Winde verweht, einem Film, der außerordentliche Anforderungen an (seine) Position stellte. "Rückblickend scheinen diese Erinnerungen ein gewisses Element von Fantasie, Paranoia, Künstlichkeit und Illusion zu enthalten. Abgesehen von den Erscheinungen, die die Darsteller und die Crew des Films bis an ihr Lebensende verfolgten.
Der gebürtige New Yorker Gene Arceri begann seine Karriere bei verschiedenen Theatertruppen im Lincoln Center und anderswo. Heute lebt er in San Francisco, wo er als Multi-Media-Persönlichkeit tätig ist. Arceris Bücher über Elizabeth Taylor, Susan Hayward, Betty Hutton und "Charlie of Nob Hill" haben weltweit großen Anklang gefunden, ebenso wie seine Kolumne, die er seit zehn Jahren für das Jo Lee Magazine im Internet schreibt.